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Claude lernen mit der Anthropic Academy und was Sie danach im Unternehmen brauchen

Die Anthropic Academy vermittelt die Grundlagen von Claude. Dieser Leitfaden ordnet die Lernpfade nach Rollen, zeigt einen Wochenplan für kleine Teams und markiert, wo der Kurs endet und das System beginnt.

Abstrakte Linien, die von einzelnen Punkten zu einem verbundenen Netz zusammenlaufen

Was die Anthropic Academy ist und was sie nicht ist

Claude lernen mit der Anthropic Academy ist für viele Unternehmen der naheliegende erste Schritt. Anthropic bündelt auf der Seite Claude Academy eigene Kurse, die zeigen, wie man mit Claude arbeitet und darauf aufbaut. Die einzelnen Kurse liegen auf der Lernplattform unter anthropic.skilljar.com.

Das Angebot reicht von der alltäglichen Nutzung im Chatfenster bis zum Bau eigener Anbindungen über das Model Context Protocol. Dazwischen liegen Kurse für bestimmte Zielgruppen, etwa kleine Unternehmen, Lehrkräfte oder gemeinnützige Organisationen, und ein Kurs für die Einführung von Claude Enterprise in einer Organisation.

Was die Academy nicht leistet: Sie verbindet Claude nicht mit Ihren Daten. Ein Kurs erklärt, wie ein Werkzeug funktioniert. Welche Kundendaten Claude sehen darf, wer eine Antwort freigibt und wie ein Ergebnis in Ihr CRM oder Ticketsystem gelangt, entscheiden Sie selbst.

Dieser Leitfaden ordnet die Lernpfade nach Rollen, nennt die Kursdauer dort, wo Anthropic sie angibt, zeigt einen Wochenplan für ein kleines Team und beschreibt, wo der Schritt vom Kurs zum produktiven System beginnt.

Die Lernpfade im Überblick

Die Kurse lassen sich grob in drei Gruppen teilen: Grundlagen für alle, Produktkurse für bestimmte Werkzeuge und technische Kurse für Entwickler. Die folgende Tabelle fasst zusammen, was Anthropic auf seinen eigenen Seiten zu Inhalt und Zielgruppe schreibt. Eine Dauer nennen die Übersichtsseiten nur für einen Teil der Kurse.

KursFür wenInhaltUmfang laut Anthropic
Claude 101Alle MitarbeitendenClaude für tägliche Arbeitsaufgaben, zentrale Funktionenkeine Angabe
AI capabilities and limitationsAlle, die Ergebnisse beurteilenWas Sprachmodelle können und nicht können13 Lektionen, 1 Quiz, 3,5 Std.
AI Fluency: Framework and foundationsAlle MitarbeitendenZusammenarbeit mit KI nach dem 4D-Modell14 Lektionen, 1 Quiz, 4 Std.
Building effective human-agent teams (beta)TeamleitungenVom Einzelnutzer zur Teamarbeit mit KI5 Lektionen, 1 Quiz, 45 Min.
Introduction to Claude CoworkFachanwenderAufgabenschleife, Plugins, Skills, Datei- und Recherchearbeitkeine Angabe
Introduction to agent skillsFachanwender, AdministratorenSkills erstellen, im Team verteilen, Fehler behebenkeine Angabe
Deploying Claude EnterpriseGeschäftsführung, ITFünf Entscheidungen für die Einführungkeine Angabe
Claude Platform 101EntwicklerAufbau auf der Claude Platform von Grund aufkeine Angabe
Introduction to Model Context ProtocolEntwicklerMCP-Server und -Clients mit Python bauenkeine Angabe

Daneben gibt es AI-Fluency-Kurse für einzelne Zielgruppen, darunter „AI Fluency for Small Businesses“, sowie Kurse zu Claude über Amazon Bedrock und Google Cloud.

Begriffe, die Sie vor dem Start kennen sollten

Die Kurse setzen einige Begriffe voraus, die im Unternehmensalltag selten erklärt werden. Die folgenden Definitionen stammen aus Anthropics eigenen Seiten und der Claude-Dokumentation.

  • Model Context Protocol (MCP): ein Protokoll, über das Claude mit externen Diensten verbunden wird. Es kennt drei Grundbausteine: Werkzeuge (tools), Ressourcen (resources) und Vorlagen für Anfragen (prompts).
  • Skills: wiederverwendbare Anweisungen im Markdown-Format, die Claude automatisch bei den passenden Aufgaben anwendet.
  • Claude Code: ein agentischer Programmierassistent, der im Terminal läuft.
  • Claude Cowork: ein Produkt, bei dem Sie Claude eine Aufgabe übergeben, sich anderen Dingen widmen und später zum Ergebnis zurückkehren.
  • Messages: der direkte Zugriff auf das Modell. Der Entwickler baut jeden Gesprächsschritt selbst, verwaltet den Gesprächsverlauf und schreibt die Schleife für Werkzeugaufrufe.
  • Managed Agents: eine vollständig verwaltete Infrastruktur, um autonome Agenten in zustandsbehafteten Sitzungen mit dauerhaftem Ereignisprotokoll zu betreiben.
  • 4D-Modell: Anthropics Rahmen für die Zusammenarbeit mit KI aus Delegation, Description, Discernment und Diligence, also Aufgaben abgeben, sie klar beschreiben, Ergebnisse kritisch prüfen und sorgfältig verantworten.

Wer diese Begriffe einordnen kann, versteht in den Kursen schneller, ob es gerade um Bedienung, um Verwaltung oder um Programmierung geht.

Für Anwender im Fachbereich: was im Alltag zählt

Für Mitarbeitende in Vertrieb, Service oder Verwaltung sind drei Kurse der Kern. Claude 101 erklärt die alltäglichen Funktionen. AI capabilities and limitations vermittelt auf 13 Lektionen ein realistisches Bild davon, wie Sprachmodelle arbeiten: Vorhersage des nächsten Textbausteins, Wissen, Arbeitsgedächtnis, Steuerbarkeit und die Grenzen des Kontexts. AI Fluency: Framework and foundations übersetzt das in Arbeitsweise.

Aus unserer Erfahrung zählt im Alltag vor allem der zweite Kurs. Wer weiß, dass ein Modell kein Gedächtnis über das Gespräch hinaus hat und dass der Kontext begrenzt ist, schreibt bessere Aufträge und verlässt sich weniger blind auf eine Antwort. Das 4D-Modell liefert dafür eine gemeinsame Sprache im Team.

Cowork und Skills für wiederkehrende Aufgaben

Arbeitet Ihr Team bereits mit Claude Cowork, lohnt sich Introduction to Claude Cowork. Der Kurs behandelt die Aufgabenschleife, Plugins und Skills, Datei- und Recherchearbeit und die verantwortungsvolle Steuerung mehrstufiger Aufgaben. Wie Sie Tarif, Installation und Rechte dafür festlegen, beschreiben wir im Beitrag zu Claude Cowork im Unternehmen.

Introduction to agent skills ergänzt das: vom ersten eigenen Skill bis zur Verteilung im Team und zur Fehlersuche. Für Abteilungen mit vielen gleichartigen Aufgaben ist das der Kurs mit dem schnellsten Nutzen.

Für Entwickler und IT: vom API-Aufruf zur Anbindung

Der technische Pfad beginnt mit Claude Platform 101. Anthropic richtet ihn ausdrücklich auch an Entwickler, die Claude bisher nur über ein Chatfenster genutzt haben. Die Claude Platform dient dazu, Claude über die API, die Claude Console und MCP in eigene Produkte einzubauen.

Danach folgen die MCP-Kurse. Introduction to Model Context Protocol zeigt, wie man MCP-Server und -Clients mit Python von Grund auf baut. Model Context Protocol: Advanced Topics behandelt Sampling, Benachrichtigungen, Dateisystemzugriff und Transportmechanismen für den produktiven Serverbetrieb. Für Teams, die mit Claude Code arbeiten, gibt es zusätzlich Introduction to subagents zur Aufteilung von Aufgaben auf spezialisierte Unteragenten.

Was die Dokumentation ergänzt

Die Kurse ersetzen die Dokumentation nicht. Dort beschreibt Anthropic im Abschnitt „Build“ unter anderem die Messages API, Werkzeugnutzung, Websuche, Codeausführung, strukturierte Ausgaben, Prompt-Caching und Streaming. Client-Bibliotheken gibt es für Python, TypeScript, Go, Java, Ruby, PHP und C#.

Wichtig für die Architektur: Claude ist neben Anthropics eigener Plattform auch über Amazon Bedrock, Google Cloud und Microsoft Foundry verfügbar. Läuft Ihre Infrastruktur bereits bei einem dieser Anbieter, sind die Kurse zu Bedrock und Google Cloud der passendere Einstieg. Den AWS-Kurs hat Anthropic ursprünglich als Schulung für AWS-Mitarbeitende im Rahmen eines Akkreditierungsprogramms entwickelt.

Für Geschäftsführung und Administration: fünf Entscheidungen

Der Kurs Deploying Claude Enterprise ist der einzige, der sich mit der Einführung in einer ganzen Organisation befasst. Er nennt fünf Entscheidungen, die bestimmen, wie Claude im Unternehmen arbeitet. Wir haben sie für den Mittelstand übersetzt.

EntscheidungKonkrete Frage für Ihr Unternehmen
Structure & IdentityWie bilden Sie Abteilungen ab, und über welche Anmeldung greifen Mitarbeitende zu?
AccessWer darf welche Funktionen und Anbindungen nutzen?
GovernanceWelche Regeln gelten für Eingaben, Daten und Freigaben?
SpendWer verantwortet das Budget, und wie begrenzen Sie Ausgaben?
VisibilityWer sieht, wie Claude genutzt wird, und wie werten Sie das aus?

Für die Governance brauchen Sie eine schriftliche Regel, was in Claude eingegeben werden darf. Eine Vorlage dafür finden Sie im Beitrag zur KI-Richtlinie für Mitarbeitende.

Teamleitungen sollten zusätzlich Building effective human-agent teams einplanen. Der Kurs ist als Beta gekennzeichnet, dauert laut Anthropic 45 Minuten und behandelt den Übergang von der Einzelnutzung zur gemeinsamen Arbeit mit KI im Team.

Beispiel: ein Team von fünf Personen in einer Woche

Nehmen wir einen Betrieb mit fünf Personen: eine Geschäftsführerin, zwei Mitarbeitende im Vertrieb, eine Person im Kundenservice und einen IT-Verantwortlichen. Ziel ist, dass alle nach einer Woche dieselbe Grundlage haben und klar ist, wer welche Entscheidung trifft. Bei den Kursen ohne Dauerangabe planen Sie am besten einen halben Tag ein und passen den Plan nach dem ersten Tag an.

TagAlleZusätzlich
MontagClaude 101IT: Kursplattform und Anmeldung für das Team klären
DienstagAI capabilities and limitations (3,5 Std.)keine
MittwochAI Fluency: Framework and foundations (4 Std.)keine
DonnerstagVertrieb und Service: Introduction to Claude CoworkIT: Claude Platform 101
FreitagVertrieb und Service: Introduction to agent skillsGeschäftsführung: Deploying Claude Enterprise und Building effective human-agent teams; IT: Introduction to Model Context Protocol

Am Freitagnachmittag setzen sich alle eine Stunde zusammen. Jede Person nennt eine wiederkehrende Aufgabe, die sie an Claude abgeben möchte, und beschreibt sie nach dem 4D-Modell: Was wird delegiert, wie wird es beschrieben, woran erkennen Sie ein falsches Ergebnis, wer trägt die Verantwortung.

Klären Sie vorab, ob die Kursplattform ein Konto je Person voraussetzt, und legen Sie dafür eine einheitliche Regel fest, etwa Anmeldung mit der geschäftlichen E-Mail-Adresse. Das erleichtert später den Überblick darüber, wer welche Kurse abgeschlossen hat.

Die beiden Grundlagenkurse mit Dauerangabe brauchen laut Anthropic 3,5 und 4 Stunden: AI capabilities and limitations 3,5 Std., AI Fluency: Framework and foundations 4 Std.
Quelle: anthropic.com

Wo der Kurs endet und das System beginnt

Nach der Woche kann Ihr Team gute Aufträge formulieren und Ergebnisse kritisch prüfen. Was fehlt, ist der Zugriff auf Ihre eigenen Daten. Solange Mitarbeitende Kundendaten aus dem CRM kopieren und in ein Chatfenster einfügen, bleibt Claude ein Einzelwerkzeug ohne Nachvollziehbarkeit.

Der Schritt zum System beginnt, wenn Claude über MCP direkt mit Anwendungen wie Zoho CRM oder Zoho Desk arbeitet. Der MCP-Kurs zeigt, wie ein Server gebaut wird. Er beantwortet nicht, welche Module Claude lesen darf, ob Claude Datensätze ändern darf und wer eine Änderung freigibt.

Bei Svennis sehen wir regelmäßig, dass Teams nach den Kursen sofort eine Verbindung einrichten wollen und die Rechtefrage erst klären, wenn Claude schon Daten sieht. Deshalb legen wir zuerst Rollen, Lese- und Schreibrechte und Freigabeschritte fest und richten erst danach die Verbindung ein.

Dort arbeiten, wo das Team ohnehin ist

Der zweite Punkt ist der Arbeitsort. Viele Teams arbeiten in Microsoft Teams oder Slack, nicht im Claude-Fenster. Anthropic bietet mit Claude Tag die Möglichkeit, Claude in Slack zu markieren und Aufgaben offen im Team zu übergeben. Wie eine solche Anbindung bis zur Übergabe an das Ticketsystem aussieht, beschreiben wir im Beitrag zu Claude in Slack für den internen Support. Die Einrichtung für Zoho CRM schildert der Beitrag Claude mit Zoho CRM über MCP verbinden.

Welches Modell für welche Aufgabe

In den Kursen und später im System stellt sich die Frage, welches Claude-Modell Sie einsetzen. Anthropic beschreibt die aktuellen Modelle in der Dokumentation so:

  • Fable 5.1: das leistungsfähigste Modell, für anspruchsvolles Schlussfolgern und langlaufende agentische Arbeit.
  • Opus 5.5: für langlaufende agentische Programmierung und Wissensarbeit, etwa komplexe Projekte.
  • Sonnet 5: für alltägliche Aufgaben und Texte, als beste Verbindung aus Geschwindigkeit und Intelligenz.
  • Haiku 4.5: das schnellste und günstigste Modell, für hohe Volumen.

Für die meisten Aufgaben im Fachbereich, also Entwürfe, Zusammenfassungen und Antworten, reicht in der Praxis das Alltagsmodell. Ein Modell für hohe Volumen lohnt sich dort, wo viele gleichartige Vorgänge schnell eingeordnet werden müssen, etwa eingehende Anfragen. Die leistungsstärksten Modelle sind für mehrstufige Aufgaben gedacht, bei denen Claude über längere Zeit selbstständig arbeitet.

Die Modellwahl ist keine Frage des Kurses, sondern der Anwendung. Legen Sie sie je Anwendungsfall fest und halten Sie sie in der Entscheidung zu „Spend“ fest, damit Ausgaben planbar bleiben.

Für Entwürfe und Antworten im Fachbereich genügt Sonnet 5, Fable 5.1 ist für mehrtägige Aufgaben gedacht. Fable 5.1 / Sonnet 5 / Haiku 4.5. Einordnung laut Anthropic: Leistungsfähigstes Modell / Beste Verbindung aus Tempo und Intelligenz / Schnellste

Was das für Unternehmen in Deutschland bedeutet

Die Kurse der Anthropic Academy sind nach unserer Kenntnis englischsprachig; ihre Titel und Beschreibungen sind es durchgehend. Für Mitarbeitende, die im Alltag wenig Englisch nutzen, sollten Sie Zeit für Rückfragen einplanen oder die Grundbegriffe vorab auf Deutsch erklären, zum Beispiel mit der Liste weiter oben.

Die Kurse sind für einen internationalen Markt geschrieben und behandeln keine deutschen Rechtsfragen. Welche Pflichten beim Einsatz von KI für Unternehmen in Deutschland gelten, fassen wir auf der Seite zum KI-Recht für Unternehmen zusammen. Stimmen Sie die Einführung außerdem früh mit Ihrer Datenschutzbeauftragten oder Ihrem Datenschutzbeauftragten ab, sofern Sie eine Person benannt haben, und beziehen Sie, sofern vorhanden, den Betriebsrat ein.

Halten Sie fest, wer welche Kurse abgeschlossen hat. Das hilft bei der Frage, wer für welche Aufgaben mit Claude eingesetzt wird, und dokumentiert, dass Ihr Team vor der Nutzung geschult wurde. Die fünf Entscheidungen aus dem Enterprise-Kurs eignen sich gut als Gliederung für diese interne Dokumentation.

Für die Infrastruktur gilt: Wenn Ihr Unternehmen bereits Verträge mit einem der Cloud-Anbieter hat, über die Claude verfügbar ist, prüfen Sie diesen Weg zuerst, bevor Sie einen neuen Vertrag abschließen.

Nächste Schritte

Aus der Kurswoche wird ein Nutzen, wenn Sie die Ergebnisse in konkrete Aufgaben übersetzen. Gehen Sie in dieser Reihenfolge vor:

  1. Rollen zuordnen: Legen Sie fest, wer welche Kurse aus der Tabelle oben belegt. Alle belegen Claude 101 und AI capabilities and limitations.
  2. Kurswoche einplanen: Nutzen Sie den Wochenplan und blocken Sie die Zeit im Kalender, wie für jede andere Schulung.
  3. Richtlinie und Vertrag klären: Bevor jemand Kundendaten in Claude eingibt, gilt eine schriftliche Regel für Eingaben und Freigaben, und es liegt ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter vor. Prüfen Sie, ob Ihr Tarif einen solchen Vertrag umfasst, wie die Übermittlung in Drittländer wie die USA abgesichert ist, und ergänzen Sie Ihre Datenschutzhinweise um den neuen Dienstleister. Umfasst Ihr Tarif keinen solchen Vertrag, geben Sie dort keine Kundendaten ein.
  4. Drei Aufgaben auswählen: Beschreiben Sie am Ende der Woche drei wiederkehrende Aufgaben nach dem 4D-Modell und bewerten Sie, welche Daten Claude dafür braucht.
  5. Anbindung planen: Für die Aufgaben, die Daten aus Ihren Systemen brauchen, legen Sie Rechte und Freigabeschritte fest, bevor Sie eine Verbindung einrichten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich diese Aufgaben in Ihrem Unternehmen in ein arbeitendes System übersetzen lassen, lesen Sie als Nächstes unseren Leitfaden Wie jedes Unternehmen KI nutzen kann. Er beschreibt den Weg von der ersten Aufgabe bis zum laufenden Betrieb.

Quellen

  1. 1. Claude Academy: Learn to work and build with Claude
  2. 2. Anthropic Courses
  3. 3. Claude Platform Docs

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