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Claude Projekte und Skills für ein Team: gemeinsames Wissen, feste Abläufe

Ein Projekt je Prozess, Skills als geschriebene Arbeitsanweisungen und Wissensdateien mit klarer Zuständigkeit: So arbeitet Ihr Team in Claude mit demselben Kontext.

Abstrakte Komposition aus geordneten Ebenen, die sich zu einem gemeinsamen Kern verbinden

Worum es bei Projekten und Skills im Team geht

Claude Projekte und Skills für ein Team lösen zwei verschiedene Aufgaben. Ein Projekt bündelt das Wissen, das alle für einen bestimmten Arbeitsbereich brauchen. Ein Skill hält fest, wie eine wiederkehrende Aufgabe Schritt für Schritt erledigt wird. Wer beides vermischt, bekommt ein Team, in dem jede Person Claude anders anleitet und die Ergebnisse entsprechend schwanken.

Dieser Leitfaden beschreibt eine Aufteilung, die sich im Alltag bewährt: ein Projekt je Prozess, Skills als geschriebene Arbeitsanweisungen und gemeinsame Wissensdateien, für die jeweils eine Person verantwortlich ist. Dazu kommt die Frage, wie Sie Skills im Team verteilen und wie Sie sie prüfen, bevor alle damit arbeiten.

Die technischen Angaben stammen aus den Hilfeseiten und der Entwicklerdokumentation von Anthropic. Wo die Dokumentation konkrete Regeln nennt, etwa zur Bereitstellung durch Administratoren, zur Synchronisierung oder zur Sicherheitsprüfung, geben wir sie wieder. Wo sie keine Aussage trifft, machen wir das kenntlich und formulieren eine Empfehlung statt einer Tatsache.

Die Begriffe: Projekt, Skill, Wissensdatei

Anthropic definiert Skills als Ordner mit Anweisungen, Skripten und Ressourcen, die Claude dynamisch lädt, um spezialisierte Aufgaben besser zu erledigen. Das Prinzip dahinter heißt progressive Offenlegung: Claude entscheidet, welche Skills für eine Aufgabe relevant sind, und lädt nur die Informationen, die es dafür braucht. So wird das Kontextfenster, also der Arbeitsspeicher eines Gesprächs, nicht überladen.

In Claude Code, dem Werkzeug für die Arbeit in Dateien und im Terminal, ist ein Skill eine Markdown-Datei namens SKILL.md. Claude nutzt sie, wenn sie passt, oder Sie rufen sie direkt mit /skill-name auf. Die Dokumentation unterscheidet zwei Arten von Inhalt: Referenzinhalt wie Konventionen, Stilvorgaben und Fachwissen sowie Aufgabeninhalt mit Schritt-für-Schritt-Anweisungen für eine bestimmte Handlung.

Mit Projekt meinen wir in diesem Leitfaden den gemeinsamen Arbeitsbereich für einen Prozess. In Claude Code ist das ein Ordner, in dem eine Datei CLAUDE.md dauerhafte Anweisungen enthält und Skills unter .claude/skills/ liegen. Der Unterschied ist wichtig: Inhalte aus CLAUDE.md stehen Claude immer zur Verfügung, der Hauptteil eines Skills wird dagegen erst geladen, wenn der Skill tatsächlich verwendet wird.

Eine Wissensdatei ist schließlich ein Dokument mit Fakten, die alle im Prozess brauchen, etwa ein Leistungskatalog oder Formulierungsregeln. Davon abzugrenzen ist MCP, das Protokoll, über das Claude an externe Systeme angebunden wird. Die Hilfeseite fasst es so zusammen: MCP gibt Claude Zugriff auf Werkzeuge, Skills bringen Claude bei, diese Werkzeuge sinnvoll zu nutzen.

Ein Projekt je Prozess statt eines großen Sammelbeckens

Die naheliegende Lösung ist ein einziger Arbeitsbereich für die ganze Firma, in dem alles liegt. Das funktioniert selten gut. Je mehr allgemeine Anweisungen dauerhaft geladen sind, desto mehr konkurrieren sie miteinander, und desto weniger klar ist, welche Regel im Einzelfall gilt.

Die Dokumentation zu Claude Code gibt dafür eine Faustregel: CLAUDE.md sollte unter 200 Zeilen bleiben. Wächst die Datei, gehört Referenzmaterial in Skills oder in einzelne Dateien unter .claude/rules/. Außerdem wirken CLAUDE.md-Dateien additiv: Alle Ebenen tragen gleichzeitig zum Kontext bei. Wer auf mehreren Ebenen widersprüchliche Vorgaben ablegt, überlässt Claude die Auflösung.

Daraus folgt eine einfache Regel: Schneiden Sie Projekte entlang Ihrer Prozesse, nicht entlang Ihrer Abteilungen. Typische Kandidaten sind:

  • Angebote, mit Leistungskatalog, Textbausteinen und Freigaberegeln, oft gekoppelt an Zoho CRM.
  • Kundenservice, mit Antwortvorlagen, Eskalationsstufen und Zuständigkeiten, etwa aus Zoho Desk.
  • Einarbeitung neuer Mitarbeitender, mit Checklisten und internen Richtlinien.

Jedes Projekt enthält dann nur das Wissen, das für diesen Ablauf gilt. Wie Sie Claude darüber hinaus systematisch in den Arbeitsalltag bringen, beschreibt unser Leitfaden Claude wie ein Power User nutzen.

Skills als geschriebene Arbeitsanweisungen

Ein guter Skill liest sich wie die Arbeitsanweisung, die Sie einer neuen Fachkraft am ersten Tag geben würden. Laut Hilfeseite kann jede Person Skills in Markdown schreiben; für einfache Skills ist kein Programmieren nötig, für anspruchsvollere lassen sich ausführbare Skripte anhängen. Die Qualität hängt also vor allem an der Klarheit des Textes.

Was in jeden Skill gehört

  • Ziel: welches Ergebnis am Ende vorliegen soll.
  • Eingaben: welche Informationen Claude braucht und woher sie kommen.
  • Schritte: die Reihenfolge, nummeriert.
  • Ausgabeformat: Aufbau, Länge, Tonalität.
  • Grenzen: was Claude nicht tun soll und wann es nachfragen muss.

Die Beschreibung entscheidet über den Einsatz

Claude wählt Skills anhand ihrer Beschreibung aus. In Claude Code wird der kombinierte Text aus Beschreibung und Einsatzhinweis in der Skill-Liste nach 1.536 Zeichen abgeschnitten. Die wichtigsten Auslöser gehören deshalb an den Anfang.

Beim Kopfbereich der Datei, dem sogenannten Frontmatter, gilt eine harte Grenze: Uploads in claude.ai und die Skills-API akzeptieren nur die sechs Felder der Spezifikation. Jedes weitere Feld führt zu einem Fehler beim Paketieren oder Hochladen, statt ignoriert zu werden. Das Feld disable-model-invocation: true blendet einen Skill in Claude Code so lange aus, bis ihn jemand von Hand aufruft. Das eignet sich für Abläufe, die nie ohne ausdrückliche Anweisung starten sollen.

Durchgespieltes Beispiel: Angebotsentwurf im Vertrieb

Nehmen wir einen Vertrieb mit fünf Personen, die Angebote für Dienstleistungen schreiben. Bisher formuliert jede Person anders, und Leistungsbeschreibungen weichen voneinander ab. Ziel ist ein Entwurf, der immer gleich aufgebaut ist und den ein Mensch vor dem Versand freigibt.

Aufbau des Projekts

  1. Projekt „Angebote“ mit einer kurzen Grunddatei: für wen Angebote geschrieben werden, welche Sprache und Anrede gelten, wer freigibt.
  2. Wissensdatei leistungskatalog.md mit den verbindlichen Leistungsbeschreibungen.
  3. Wissensdatei textbausteine.md mit Einleitung, Zahlungsbedingungen als Verweis und Schlussformel.
  4. Skill angebot-entwurf als Ordner mit einer SKILL.md.

Der Skill selbst

Der Kopfbereich enthält nur Name und Beschreibung, zum Beispiel name: angebot-entwurf und description: Erstellt einen Angebotsentwurf aus Kundenanfrage und Leistungskatalog. Verwenden, wenn ein Angebot oder eine Preisanfrage bearbeitet wird. Darunter folgen die Schritte: Anfrage zusammenfassen, passende Leistungen aus dem Katalog wählen, Textbausteine einsetzen, offene Fragen am Ende auflisten.

Eine Regel ist entscheidend: Preise übernimmt Claude nicht aus dem eigenen Text, sondern aus dem führenden System. Wie das mit echten Preisdaten und einer Freigabe durch Sie funktioniert, zeigt der Beitrag Angebote mit Claude erstellen. Die technische Anbindung beschreibt Claude mit Zoho CRM über MCP verbinden. Der Skill beschreibt das Vorgehen, die Verbindung liefert die Daten.

Skills im Team verteilen: teilen, veröffentlichen, bereitstellen

Ein Skill nützt dem Team erst, wenn alle dieselbe Fassung verwenden. Die Hilfeseite zu Skills in Claude beschreibt dafür drei Wege, die sich in der Kontrolle unterscheiden.

  • Teilen: Sie geben einen Skill an bestimmte Personen oder Gruppen und behalten die Kontrolle. Empfänger haben nur Lesezugriff und erhalten Ihre Änderungen automatisch bei der nächsten Nutzung.
  • Veröffentlichen: Sie reichen den Skill in die Bibliothek der Organisation ein, aus der alle ihn installieren können. Danach verwaltet die Organisation den Skill.
  • Bereitstellen: In Team- und Enterprise-Tarifen können Owner der Organisation Skills für alle Nutzer bereitstellen, wahlweise standardmäßig aktiviert oder deaktiviert.

Eigene Skills laden Sie als ZIP-Datei mit dem Skill-Ordner hoch. In Team- und Enterprise-Tarifen ist die Liste unter Customize > Skills in drei Bereiche gegliedert. Aktivierte Skills stehen auch in den Claude-Add-ins für Excel, PowerPoint, Word und Outlook zur Verfügung.

Besonderheiten in Claude Code

Claude Code lädt Skills aus claude.ai beim Start einer Sitzung und prüft danach etwa alle zehn Minuten auf Änderungen; nötig ist Version 2.1.273 oder neuer. Synchronisiert wird nur in eine Richtung, heruntergeladen, nie hochgeladen. Bei Anmeldung per API-Schlüssel oder beim Betrieb über Amazon Bedrock findet keine Synchronisierung statt. Sitzungen in Cowork und Cloud-Sitzungen lesen den lokalen Ordner ~/.claude/skills/ nicht; mehr dazu in Claude Cowork im Unternehmen einsetzen.

Achten Sie auf Namen: Tragen zwei Skills denselben Namen, gilt die Rangfolge Enterprise vor persönlich vor Projekt. Ein persönlicher Skill kann also den gemeinsamen Projekt-Skill verdrängen.

Teilen behält die Kontrolle bei Ihnen, Veröffentlichen und Bereitstellen geben sie an die Organisation. Teilen / Veröffentlichen / Bereitstellen. Wer den Skill erhält: bestimmte Personen oder Gruppen / alle, die ihn aus der Bibliothek installieren /

Wer die Wissensdateien und Skills pflegt

Die Dokumentation regelt, wer technisch bereitstellen darf. Wer inhaltlich verantwortlich ist, müssen Sie selbst festlegen. Ohne diese Festlegung veralten Wissensdateien, weil sich niemand zuständig fühlt, oder sie werden von mehreren Personen gleichzeitig verändert.

Bei Svennis legen wir deshalb für jede Wissensdatei und jeden Skill genau eine verantwortliche Person aus dem Fachbereich fest, und wir sehen bei Kunden immer wieder, dass Skills ohne benannte Pflege schneller veralten als die Prozesse, die sie beschreiben. Die technische Seite kann bei der IT liegen, der Inhalt gehört dorthin, wo der Prozess gelebt wird.

Eine praktikable Rollenverteilung

  • Prozessverantwortliche Person: pflegt die Wissensdateien und entscheidet über inhaltliche Änderungen am Skill.
  • Owner der Organisation: stellt Skills bereit, legt fest, ob sie standardmäßig aktiv sind, und entfernt veraltete Fassungen.
  • Anwenderinnen und Anwender: melden Fehler und Lücken, ändern aber nicht selbst.

Ein Punkt verdient besondere Aufmerksamkeit: Weil Empfänger geteilter Skills Änderungen automatisch bei der nächsten Nutzung erhalten, wirkt jede Überarbeitung sofort im ganzen Team. Testen Sie Änderungen daher zuerst in einer Kopie mit anderem Namen und ersetzen Sie die freigegebene Fassung erst danach.

Skills prüfen, bevor alle damit arbeiten

Skills sind Anweisungen, und Anweisungen können Schaden anrichten. Die Hilfeseite nennt zwei Hauptrisiken: Prompt Injection, also die Manipulation von Claude zu unbeabsichtigten Handlungen, und Datenabfluss. Hinzu kommt, dass Skills Pakete und Software von Dritten enthalten oder Claude anweisen können, diese zu installieren.

Im Enterprise-Tarif lässt sich eine Skill-Prüfung aktivieren. Dann wird jeder hochgeladene oder bearbeitete Skill von Dritten auf schädliche Inhalte geprüft, bevor er laufen darf; die meisten Prüfungen dauern etwa ein bis zwei Minuten. In Organisationen mit HIPAA-Vorbereitung oder anderen regulierten Konfigurationen sind Skills und das Teilen von Skills standardmäßig ausgeschaltet, ein Admin kann sie einschalten.

Anweisung ist nicht Durchsetzung

Die Übersicht zu Claude Code formuliert es deutlich: Eine Regel wie „niemals .env bearbeiten“ in CLAUDE.md oder in einem Skill ist eine Bitte, keine Garantie. Ein Hook, also ein Programm, das bei einem bestimmten Ereignis immer ausgelöst wird, kann die Aktion dagegen tatsächlich blockieren. Hooks verbrauchen keinen Kontext, solange sie keine Ausgabe zurückgeben.

Ein einfacher Prüfablauf

  1. Inhalt lesen: Stehen Anweisungen darin, die Daten nach außen senden oder Software nachladen?
  2. Mit drei bis fünf echten Beispielfällen testen und die Ergebnisse mit der fachlich verantwortlichen Person abgleichen.
  3. Skills aus dem Verzeichnis, etwa von Anbietern wie Notion, Figma oder Atlassian, genauso prüfen wie eigene.

Entscheidungstabelle: was wohin gehört

Die folgende Übersicht ordnet typische Inhalte dem passenden Ort zu. Sie ist die Checkliste, die Sie beim Einrichten eines neuen Prozesses durchgehen können.

InhaltOrtBegründung
Kurze Grundregeln für einen Prozess (Anrede, Zuständigkeiten)Projektanweisungen bzw. CLAUDE.mdImmer im Kontext, daher kurz halten, Faustregel unter 200 Zeilen
Fakten, die alle brauchen (Leistungskatalog, Glossar)Wissensdatei im ProjektEine Quelle, eine verantwortliche Person
Wiederkehrender Ablauf mit festen SchrittenSkillWird nur geladen, wenn er gebraucht wird
Umfangreiches ReferenzmaterialSkillKostet laut Dokumentation fast nichts, bis es gebraucht wird
Zugriff auf CRM, Ticketsystem oder DatenbankMCP-VerbindungMCP liefert Werkzeuge, der Skill beschreibt die Nutzung
Regel, die nie verletzt werden darfHook in Claude Code oder Rechte im ZielsystemAnweisungen sind Bitten, Hooks setzen durch
Ablauf, der nur auf Anweisung starten darfSkill mit disable-model-invocation: trueClaude sieht ihn erst beim manuellen Aufruf
Bündel aus Skills, Hooks und VerbindungenPluginEine installierbare Einheit mit eigenem Namensraum

Wenn Sie bei einem Inhalt zwischen zwei Zeilen schwanken, fragen Sie, wie oft er gebraucht wird. Was fast jede Anfrage betrifft, gehört in die Grundregeln, alles andere in eine Wissensdatei oder einen Skill.

Was das für Unternehmen in Deutschland bedeutet

Viele Unternehmen haben ihre Abläufe bereits beschrieben, in Arbeitsanweisungen, Prozessbeschreibungen oder einem Qualitätshandbuch. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, liegt ein großer Teil der Arbeit schon vor. Aus einer bestehenden Arbeitsanweisung wird mit wenig Aufwand ein Skill: Ziel, Eingaben, Schritte und Grenzen sind meist bereits formuliert und müssen nur für Claude präzisiert werden.

Schreiben Sie Skills und Wissensdateien in der Sprache, in der Ihr Team arbeitet, und mit Ihren eigenen Fachbegriffen. Legen Sie Anrede und Tonalität ausdrücklich fest, damit Entwürfe für Kunden durchgehend in der gewünschten Form ankommen. Ein kurzes Glossar als Wissensdatei verhindert, dass für dieselbe Leistung drei verschiedene Bezeichnungen entstehen.

Klären Sie vor der Einführung mit Ihrer Datenschutzverantwortlichen oder Ihrem Datenschutzbeauftragten, welche Daten in Wissensdateien liegen dürfen und welche nur über angebundene Systeme mit eigenem Rechtekonzept abgerufen werden. Für regulierte Konfigurationen sind Skills ohnehin zunächst ausgeschaltet, die Freigabe ist dann eine bewusste Entscheidung des Admins.

Ein weiterer Punkt für die Planung: Die Skills von Claude folgen dem offenen Standard Agent Skills, dessen Spezifikation unter agentskills.io veröffentlicht ist. Die in Skills investierte Arbeit ist also nicht an ein einzelnes Werkzeug gebunden. Wie Sie fertige Erweiterungen auswählen, beschreibt Claude Plugins für kleine Unternehmen.

Nächste Schritte

Beginnen Sie mit einem einzigen Prozess, nicht mit der ganzen Firma. So sehen Sie nach kurzer Zeit, ob die Aufteilung trägt, bevor Sie sie auf weitere Bereiche übertragen.

  1. Prozess wählen: einen Ablauf, der häufig vorkommt und bei dem uneinheitliche Ergebnisse heute auffallen, etwa Angebote oder Serviceantworten.
  2. Verantwortliche benennen: eine Person für die Wissensdateien, eine Person mit Owner-Rechten für die Bereitstellung.
  3. Grundregeln kurz fassen: nur, was für fast jede Anfrage gilt.
  4. Wissensdateien anlegen: Leistungskatalog, Textbausteine, Glossar, jeweils als eine gültige Fassung.
  5. Ersten Skill schreiben: nach dem Muster Ziel, Eingaben, Schritte, Ausgabeformat, Grenzen; im Kopfbereich nur Felder der Spezifikation.
  6. Prüfen und testen: Inhalt lesen, mit echten Fällen testen, bei Bedarf die Skill-Prüfung im Enterprise-Tarif nutzen.
  7. Bereitstellen: teilen, veröffentlichen oder für alle bereitstellen, und doppelte Namen vermeiden.

Sobald der Skill Daten aus Ihren eigenen Systemen braucht, ist die Anbindung der nächste Schritt. Der Leitfaden Ein MCP Server für das eigene System zeigt, wie Sie Claude kontrolliert an Datenbank und Zoho anschließen.

Quellen

  1. 1. Extend Claude with skills, Claude Code Docs
  2. 2. Extend Claude Code, Claude Code Docs
  3. 3. What are skills?, Claude Help Center
  4. 4. Use skills in Claude, Claude Help Center

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