KI-Automatisierung für den Mittelstand
Wiederkehrende Arbeit in Ihrem Unternehmen übernimmt ein KI-Agent mit Claude, der E-Mails, Anfragen und Dokumente versteht. Wir wählen einen Prozess und bringen ihn in 30 Tagen in den Produktivbetrieb.
30-minütiges Erstgespräch buchen · mit einem Claude Certified Architect aus unserem Team.
- Claude-Workshop zur Vorbereitung: 2.900 EUR2 Wochen, zu Beginn des Projekts. Beauftragen Sie innerhalb von 60 Tagen einen Pilot, rechnen wir den Workshop voll an.
Was KI-Automatisierung tatsächlich ist
Klassische Automatisierung folgt festen Regeln: Hat Feld A den Wert X, dann tue Y. Das funktioniert bei strukturierten Daten gut, bei allem anderen schlecht. Doch fast alles, was in einem Unternehmen ankommt, ist unstrukturiert: E-Mails, Angebotsanfragen, Lieferscheine, Reklamationen, Telefonnotizen.
Hier setzt ein KI-Agent mit Claude an. Er liest frei geschriebenen Text, versteht, worum es geht, und löst in Ihren vorhandenen Systemen die passende Aktion aus. Aus einer beliebig formulierten Anfrage wird ein Ticket mit Kategorie, Priorität, Zuständigkeit und einem Antwortentwurf.
Der praktische Unterschied ist der Umgang mit Abweichungen. Regelbasierte Automatisierung bricht ab, wenn eine Eingabe nicht zur Vorlage passt. Der KI-Agent kommt mit der Abweichung zurecht und gibt unsichere Fälle an einen Mitarbeiter.
Ein Chatbot beantwortet Fragen in einem Fenster auf Ihrer Website. Ein KI-Agent arbeitet in Ihren Systemen: Er legt an, ändert, leitet weiter und dokumentiert. Weil er schreiben darf, muss er sorgfältig gebaut sein.
Woran es im Mittelstand wirklich hakt
Am Ende fast jedes Workshops stehen dieselben vier Befunde. Keiner davon ist ein Technikproblem.
Niemand sitzt acht Stunden am Tag an der Sortierung von E-Mails. Aber fünfzehn Personen verlieren täglich je vierzig Minuten, also mehr als eine volle Stelle. Das steht in keiner Auswertung, deshalb sieht es niemand.
CRM, Buchhaltung, Postfach und Excel-Tabellen gibt es schon. Es fehlt das Stück dazwischen, das liest, entscheidet und weitergibt. Genau dort setzt Automatisierung an, nicht bei einem neuen System.
Wie ein Angebot kalkuliert wird, welcher Lieferant zu welchem Teil passt, wie man mit einem schwierigen Kunden umgeht: Das steht nirgends. Ist eine von ihnen im Urlaub, steht der Prozess.
Ein Chat-Abo für das Team ist keine Automatisierung. Es macht einzelne Personen schneller und lässt den Prozess, wie er war. Etwas ändert sich erst, wenn ein Schritt von Anfang bis Ende läuft, ohne dass ihn jemand von Hand wiederholt.
Was wir konkret automatisieren
Die Prozesse, mit denen fast alle Unternehmen beginnen: hohes Volumen, klare Kriterien und eine Zeit, die sich messen lässt.
Jeden Morgen geht jemand das Sammelpostfach durch. Er sortiert, leitet weiter und beantwortet manches selbst.
Jede Nachricht wird gelesen, eingeordnet, der zuständigen Person zugewiesen und mit einem Antwortentwurf versehen. Was unklar ist, geht mit Begründung an einen Mitarbeiter.
Anfrage lesen, Artikel suchen, Preise und Rabatte prüfen, Vorlage ausfüllen, gegenlesen. Ein bis zwei Stunden je Angebot.
Der KI-Agent liest die Anfrage, findet die Artikel, wendet Ihre Preis- und Rabattregeln an und legt das Angebot als Entwurf im CRM an. Der Vertrieb prüft und versendet.
Rechnungen und Lieferscheine kommen als PDF, als Foto oder auf Papier. Jemand tippt sie ab und ordnet sie der Bestellung zu.
Positionen, Beträge, Steuersätze und Lieferant werden ausgelesen, mit der Bestellung abgeglichen und gebucht. Abweichungen werden gemeldet, nicht still übernommen.
Anfragen kommen über das Formular, das Telefon, Messen und Empfehlungen. Sie landen halb ausgefüllt im CRM, manche gar nicht.
Jeder Lead wird ergänzt und nach Ihren Kriterien bewertet. Der nächste Schritt wird angelegt und einer Person zugewiesen. Werbliche E-Mails sendet der Agent nur mit Einwilligung des Empfängers (§ 7 UWG).
Wiederkehrende Fragen zu Lieferung, Bedienung, Garantie und Rechnung binden das Team, das die schweren Fälle lösen sollte.
Der KI-Agent antwortet aus Ihrer Dokumentation und holt den Stand der Bestellung oder des Tickets aus dem System. Was er nicht mit einer Quelle belegen kann, gibt er an einen Kollegen.
Die Fragen gehen an die zwei Kolleginnen, die alles wissen. Wie schnell die Antwort kommt, hängt davon ab, ob sie Zeit haben.
Ein KI-Agent, der Ihre Handbücher, Verträge und Protokolle kennt, antwortet mit Quellenangabe. So bleibt die Antwort überprüfbar.
Wie ein Projekt abläuft
Vier Schritte, jeder mit seinem Preis. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Wir wählen gemeinsam, was sich zu automatisieren lohnt: die Liste der Prozesse, die Kosten des ersten und die Ziele. Die Ziele unterschreibt, wer das Budget freigibt. 2.900 EUR, voll angerechnet auf einen Pilot innerhalb von 60 Tagen.
Mit Pilot A übernimmt ein KI-Agent mit Claude den gewählten Prozess; der Grundpreis umfasst einen Prozess von Anfang bis Ende, einen Kanal, die vorhandenen Connectors, einen neuen MCP-Server und die Skills. Mit Pilot B arbeitet das ganze Team mit Claude; der Grundpreis umfasst das Unternehmenskonto für das Team, die vorhandenen Connectors, drei echte Aufgaben, die KI-Richtlinie und zwei Key User. Pilot A ab 19.500 EUR, Pilot B ab 14.500 EUR.
Eine Abteilung nach der anderen, jeweils mit 5 bis 8 Skills oder einem Hauptablauf, jeder getestet und mit einer verantwortlichen Person. Nach 60 Tagen eine Zwischenbilanz, nach 90 Tagen die schriftliche Auswertung, die Ihre Geschäftsführung intern vorstellt. Pro Abteilung ab 6.500 EUR.
Claude bekommt neue Versionen, Ihre Systeme ändern sich, die Mengen wachsen. Wir halten den KI-Agenten in Betrieb: Überwachung, Tests mit neuen Versionen, Kostenkontrolle und ein Bericht. Lite ab 650 EUR im Monat, Standard ab 1.900 EUR im Monat, Full auf Anfrage.
Sehen Sie es an Ihrem Unternehmen, bevor Sie etwas zahlen
Beschreiben Sie Ihr Unternehmen in einem Satz. In wenigen Minuten zeigt Ihnen Claude, welche Prozesse sich bei Ihnen automatisieren lassen und was sie ungefähr wert sind. Das ist kostenlos und ohne E-Mail-Adresse.
Was KI-Automatisierung kostet
Die Preise der Schritte stehen weiter oben. Alle Preise in EUR, netto. Die Umsatzsteuer schuldet der Leistungsempfänger (Reverse-Charge-Verfahren).
Was der Betrieb im Monat kostet
Nach dem Produktivstart zahlen Sie den Verbrauch des Modells. Bei einigen tausend Fällen im Monat kostet ein KI-Agent einige Dutzend Euro, bei 10.000 Fällen über hundert. Den Verbrauch rechnet der gemeinsam gewählte Anbieter direkt ab: Anthropic, AWS, Google Cloud oder Microsoft.
Das Budget legen wir zu Beginn fest, die Schätzung für Ihr Unternehmen steht im Angebot. Danach zeigt Ihnen der Monatsbericht den tatsächlichen Verbrauch.
Wer das baut
Das Team hinter dieser Website baut seit 2011 Systeme für Unternehmen. Und es hält sie in Betrieb, auch wenn das Projekt längst abgeschlossen ist.
Mehr als 200 Implementierungen im Produktivbetrieb, auch nach Projektende weiter betreut.
Zehn Personen im Team sind Claude Certified Architects. Im Workshop sagen wir Ihnen offen, ob das reicht, was Sie schon nutzen. Manchmal lautet das Ergebnis, dass Sie nichts Neues brauchen.
Wir betreiben Zoho-Systeme für Nissan und für World Class mit 47 Clubs. Das sind keine KI-Projekte. Sie zeigen, dass wir Systeme in den Betrieb bringen und dort halten.
Technisches Team in Cluj-Napoca, Support Montag bis Freitag, 9:00 bis 18:00 Uhr deutscher Zeit. Für Daten, die die EU nicht verlassen sollen, richten wir Claude über Amazon Bedrock in der AWS-Region Frankfurt (eu-central-1) in Ihrem eigenen AWS-Konto ein. Bei Claude Team speichert Anthropic die Daten in den USA, auf Grundlage der EU-Standardvertragsklauseln.
- Wie Asset Services Group den IT-Support mit Claude in Microsoft Teams verlagert hat
- KI-Agenten mit Claude im Einsatz: Vier Claude-Projekte von Svennis. Drei sind mit Namen und schriftlicher Freigabe des Kunden veröffentlicht. Das vierte trägt auf Wunsch des Kunden einen erfundenen Namen.
KI-Verordnung, DSGVO und Ihre Daten
Art. 4 KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025, seit dem 27. Juli 2026 in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744. Er verlangt von Unternehmen, die KI einsetzen, Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten. Der KI-Agent hat nur die Rechte, die er braucht, protokolliert jede Aktion und gibt Reklamationen, Geld sowie medizinische und rechtliche Fragen an einen Mitarbeiter. Vertraglich trainieren weder der Cloud-Anbieter noch Anthropic Modelle mit Ihren Daten.
- KI-Verordnung im Volltext, kommentiert: Kommentiert, Artikel für Artikel, mit der Bedeutung jedes Artikels für ein Unternehmen.
- KI-Recht für Unternehmen: Behörden, Pflichten und Sanktionen, mit den amtlichen Quellen, Kapitel für Kapitel.
- Wie wir mit Ihren Daten umgehen: Wo die Daten liegen, was wir Ihnen zeigen können und wo der KI-Agent läuft.
Häufige Fragen zur KI-Automatisierung
Wie lange dauert es, bis eine Automatisierung im Betrieb ist?
Im Pilot A sind es 30 Kalendertage ab dem Projektstart. In Woche 1 prüfen wir, ob die vereinbarten Ziele sinnvoll und im Betrieb realistisch sind; in den Wochen 2 und 3 bauen und testen wir. In Woche 4 geht der Agent in den Produktivbetrieb, mit Freigabe durch einen Mitarbeiter; nach 30 Tagen messen wir ihn an den Zielen.
Was kostet KI-Automatisierung für ein mittelständisches Unternehmen?
Die Preise der Schritte stehen im Abschnitt „Wie ein Projekt abläuft“, vom Workshop für 2.900 EUR bis zum KI-Betrieb. Jeder weitere Kanal, jedes weitere System und jede weitere Sprache wird im Angebot gesondert berechnet. Bei einigen tausend Fällen im Monat kostet der Verbrauch eines KI-Agenten einige Dutzend Euro, bei 10.000 Fällen über hundert.
Müssen wir unsere Systeme ersetzen?
Nein, und genau darum geht es. Die KI-Agenten arbeiten mit dem, was Sie haben: Postfach, CRM, ERP, Buchhaltung, Dateiablage. Ein Systemwechsel ist ein eigenes Projekt und meist nicht nötig.
Mit welchem Prozess sollten wir beginnen?
Mit einem Prozess mit hohem Volumen, klaren Kriterien und messbarer Zeit. Meist ist das die Sortierung der E-Mails, die Angebotserstellung oder die Verarbeitung der Eingangsrechnungen. Wir wählen ihn im Workshop anhand Ihrer Zahlen, nicht nach Gefühl.
Was passiert, wenn der KI-Agent einen Fehler macht?
Er ist so gebaut, dass er bei Unsicherheit an einen Mitarbeiter abgibt, statt zu raten, und jede Aktion wird protokolliert. Im KI-Betrieb beobachten wir sein Verhalten und greifen ein, wenn sich ein angebundenes System ändert. Ohne Wartung veraltet jede Automatisierung, auch eine klassische.
Brauchen wir Zoho, um mit Ihnen zu arbeiten?
Nein. Nutzen Sie Zoho, ist das ein Vorteil: Wir sind Zoho-Partner seit 2011 und heute Zoho Premium Partner. Die KI-Agenten verbinden sich genauso mit Microsoft 365, Google Workspace, anderen CRM- und ERP-Systemen, DATEV, Lexware Office oder sevdesk. Für jede Anbindung an Ihre Systeme bauen wir, was gebraucht wird: einen Connector, einen MCP-Server, ein Plugin oder einen Skill. Wir zeigen Ihnen die Optionen samt Kosten, und Sie entscheiden.
Was unterscheidet das von klassischer Automatisierung?
Regelbasierte Werkzeuge brauchen strukturierte Daten und brechen bei Abweichungen ab. Ein KI-Agent liest freien Text und kommt mit der Abweichung zurecht. Wo Ihr Prozess wirklich mit festen Regeln läuft, sagen wir Ihnen das und verkaufen Ihnen keine KI, die Sie nicht brauchen.
Wählen Sie einen Termin. Bringen Sie den Prozess mit, der Sie am meisten kostet.
In 30 Minuten wissen Sie, ob sich die Automatisierung lohnt und was sie kostet. Sie sprechen mit einem Claude Certified Architect aus unserem Team, nicht mit einem Vertriebler.
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