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Blog · Claude Team

Claude Pro oder Claude Team: welcher Tarif zu Ihrem Unternehmen passt

Ob Claude Pro reicht oder Claude Team passt, entscheidet selten der Preis. Es zählen Verwaltung, gemeinsame Nutzung und Datenkontrolle. Teil 1 der Reihe zu Claude Team.

9 Min. Lesezeit
Beitrag · 9 Min. Lesezeit
Abstrakte Komposition, in der sich einzelne Kreise zu einer verbundenen, geordneten Gruppe zusammenfügen

Claude Pro oder Claude Team: die kurze Antwort für Unternehmen

Claude Pro oder Claude Team: welcher Tarif zu Ihrem Unternehmen passt, entscheiden drei Fragen. Brauchen Sie eine zentrale Verwaltung? Arbeiten mehrere Personen mit Claude? Sollen die Inhalte dem Unternehmen gehören?

Lautet eine Antwort ja, passt Claude Team. Claude Pro bleibt ein persönliches Abo für eine einzelne Person.

Claude Pro ist das kostenpflichtige Einzelabo von Anthropic. Es hängt an einem persönlichen Konto. Claude Team ist das Abonnement von Anthropic für Unternehmen: Lizenzen pro Person, eine zentrale Verwaltung, und das Unternehmen verwaltet die Inhalte als Verantwortlicher. Eine solche Lizenz heißt Seat, also der Platz einer Person im Firmenkonto.

Dieser Beitrag ist Teil 1 einer dreiteiligen Reihe zu Claude Team. Er klärt, was der Tarif ist und für wen er passt. Teil 2 heißt „Claude Team im ganzen Team einführen: die wichtigen Schritte“. Teil 3 heißt „Warum das Firmenkonto zählt: Daten, Regeln und private KI-Konten“.

Wer Claude selbst noch nicht kennt, findet die Grundlagen in der Übersicht Was ist Claude und wie arbeitet es. Dieser Leitfaden setzt voraus, dass Sie Claude grundsätzlich nutzen wollen. Offen ist nur, in welchem Tarif.

Claude Pro: ein persönliches Abo für eine einzelne Person

Claude Pro ist für eine Person gedacht, nicht für eine Organisation. Das Claude Help Center spricht ausdrücklich vom „individuellen“ Pro- oder Max-Abo. Chats, Projekte und persönliche Daten liegen in diesem Einzelkonto. Das Unternehmen hat darauf keinen zentralen Zugriff.

Für den Einstieg reicht Claude Pro oft aus. Eine Geschäftsführerin testet Texte, ein Berater fasst Dokumente zusammen. Solange nur eine Person arbeitet und keine Firmendaten im Spiel sind, fehlt wenig.

Schwierig wird Claude Pro, sobald mehrere Mitarbeitende eigene Abos abschließen. Dann zahlt jede Person einzeln, und niemand sieht die Kosten gesammelt. Rollen, Kostengrenzen und eine gemeinsame Anmeldung nennt Anthropic als Funktionen des Team-Plans. In einem Einzelabo stehen sie Ihnen nicht zur Verfügung.

Auch beim Nutzungsumfang dient Claude Pro als Maßstab. Anthropic beschreibt die Team-Seats als Vielfaches des Pro-Kontingents je Sitzung. Ein Standard-Seat im Team bietet also schon mehr Nutzung als ein Pro-Abo. Für einzelne Vielnutzer reicht Pro deshalb oft nicht lange.

Wichtig für später: Inhalte, die in eine Organisation umziehen, lassen sich laut Help Center nicht mehr zurück in ein persönliches Konto verschieben. Wer heute mit Claude Pro beginnt, sollte den Wechsel daher von Anfang an mitdenken.

Claude Team: Firmenkonto mit Seats, Rollen und Connectors

Claude Team ist ein kostenpflichtiger Plan für Teams, den Anthropic in bestimmten unterstützten Ländern anbietet. Ein Team braucht mindestens zwei Mitglieder und unterstützt bis zu 150 Seats. Für Einzelpersonen ist der Plan laut Help Center nicht gedacht.

Diese Verwaltungsfunktionen gehören laut Anthropic zum Team-Plan:

  • Single Sign-on (SSO): Anmeldung über das zentrale Firmenkonto statt über eigene Passwörter.
  • Domain Capture: die Zuordnung Ihrer Firmen-E-Mail-Domain zum Team-Konto.
  • Just-in-Time-Provisioning: eine Funktion, die Anmeldung und Zugriffe in der ganzen Organisation vereinfacht.
  • Rollenbasierte Rechte: festgelegte Rechte je Rolle im Konto.
  • Ausgabenkontrollen: Grenzen für die Kosten der Organisation.

Dazu kommen connectors zu Google Drive, Gmail, Google Calendar, GitHub, Microsoft 365 und Slack. Ein connector ist eine Verbindung, über die Claude in diesen Programmen sucht und Kontext abruft. Wie die Verbindung zu Microsoft 365 im Alltag aussieht, beschreibt der Beitrag Claude in Microsoft 365 und Teams mit Connector und Freigaben.

Der Team-Plan enthält außerdem monatliche Guthaben für die Claude API. Ein Inhaber verknüpft dafür eine Claude-Console-Organisation. Er beansprucht das gemeinsame Guthaben von bis zu 500 US-Dollar im Monat. Neue Abonnenten können das nach sieben Tagen auf einem berechtigten Plan tun.

Für die Anmeldung gilt eine klare Regel. Wer das Konto anlegt, braucht eine geschäftliche E-Mail-Adresse. Adressen bei @gmail.com, @yahoo.com oder @hotmail.com sind nicht erlaubt. Alle Mitglieder brauchen eine Adresse mit einer der zugelassenen Domains der Organisation.

Preis: warum er seltener entscheidet als Verwaltung und Datenkontrolle

Der Seat-Preis allein beantwortet die Frage zwischen Claude Pro und Claude Team selten. Das Help Center nennt für einen Standard-Seat 20 US-Dollar pro Mitglied und Monat bei jährlicher Abrechnung. Bei monatlicher Abrechnung sind es 25 US-Dollar. Beide Angaben gelten für die USA und ohne Steuern.

Ein Premium-Seat kostet laut Help Center 100 US-Dollar bei jährlicher und 125 US-Dollar bei monatlicher Abrechnung. Ob Sie monatlich oder jährlich zahlen, wählen Sie bei der Anmeldung. Die Euro-Preise und alle Tarife im Vergleich stehen auf der Übersicht Claude Preise und Kosten für Pro, Team und Max.

Entscheidend ist, was ein Unternehmen ohne Firmenkonto verliert. Ohne Team gibt es keine zentrale Abrechnung und keine Kostengrenze. Es gibt keine Rollen und kein gemeinsames Konto, in dem die Inhalte dem Unternehmen gehören. Diese Punkte wiegen in der Praxis schwerer als wenige Dollar Unterschied je Person.

Eine Eigenheit der Abrechnung sollten Sie kennen. Die Nutzungsgrenzen im Team gelten pro Mitglied, nicht für das Team insgesamt. Ungenutzte Nutzung einer Person lässt sich nicht auf eine andere übertragen. Die Seat-Planung folgt deshalb dem Bedarf jeder einzelnen Rolle.

Die Seats zahlen Sie direkt an Anthropic. Svennis verkauft keine Lizenzen weiter und schlägt nichts auf ihren Preis auf, auch wenn wir Sie bei der Einführung begleiten. Die Wahl des Tarifs bleibt so eine sachliche Frage.

Standard- und Premium-Seats: welche Rolle wie viel Nutzung braucht

Claude Team kennt zwei Seat-Arten, die Sie in einem Plan mischen können. Ein Standard-Seat bietet laut Help Center das 1,25-Fache des Pro-Kontingents je Sitzung. Ein Premium-Seat bietet das 6,25-Fache. Beide haben zusätzlich eine wöchentliche Grenze, die über alle Modelle gilt.

Premium-Seats sind für Vielnutzer mit anspruchsvoller Arbeit gedacht. Sie enthalten alle Funktionen eines Standard-Seats und deutlich mehr Nutzung. Anthropic empfiehlt ausdrücklich, Premium-Seats an Vielnutzer zu vergeben und den Rest auf Standard zu lassen.

Eine sinnvolle Aufteilung folgt den Aufgaben, nicht der Hierarchie. Diese Rollen kommen in der Regel mit einem Standard-Seat aus:

  • Mitarbeitende, die Texte entwerfen und Dokumente zusammenfassen.
  • Führungskräfte, die Claude für Auswertungen und Entscheidungsvorlagen nutzen.
  • Teams, die über connectors Wissen aus E-Mail und Ablage abrufen.

Einen Premium-Seat prüfen Sie für Personen, die täglich lange Sitzungen führen. Dazu gehören Entwickler mit Claude Code und Mitarbeitende, die viel in Cowork arbeiten. Claude Cowork ist der Arbeitsbereich für ganze Aufgaben in Ihren Dateien. Mehr dazu zeigt die Übersicht Claude Cowork und Claude Desktop.

Für Engpässe gibt es Nutzungsguthaben. Das sind vorausbezahlte Guthaben, mit denen Mitglieder nach Erreichen ihrer Grenze weiterarbeiten. Sie gelten für alle Seat-Arten und für Claude, Cowork und Claude Code. Die wöchentliche Grenze setzt sich zu einer festen Zeit zurück, die Ihrem Konto zugeordnet ist.

Ein Premiumplatz bietet das 6,25 Fache des Pro Kontingents, ein Standardplatz das 1,25 Fache: Standardplatz, Nutzung je Sitzung 1,25 fach Pro, Premiumplatz, Nutzung je Sitzung 6,25 fach Pro
Quelle: support.claude.com

Entscheidungstabelle: Claude Pro, Standard-Seat und Premium-Seat im Vergleich

Die Tabelle stellt das Einzelabo den beiden Seat-Arten von Claude Team gegenüber. Alle Angaben stammen aus dem Claude Help Center und der Leistungsbeschreibung von Pilot Claude B.

KriteriumClaude ProTeam Standard-SeatTeam Premium-Seat
Gedacht füreine einzelne PersonMitarbeitende mit üblicher NutzungVielnutzer mit anspruchsvoller Arbeit
Nutzung je SitzungBezugsgröße1,25-fach Pro6,25-fach Pro
Verwaltungpersönliches KontoSSO, Rollen, Ausgabenkontrollenwie Standard-Seat
Inhalte gehörendem Einzelkontodem Unternehmendem Unternehmen
Mindestgrößeeine PersonTeam ab zwei MitgliedernTeam ab zwei Mitgliedern
Preis laut Help Center (USA, ohne Steuern)siehe Preisübersicht20 USD jährlich, 25 USD monatlich100 USD jährlich, 125 USD monatlich

Aus der Tabelle folgen drei Faustregeln. Arbeitet nur eine Person mit Claude, reicht Claude Pro. Arbeiten zwei oder mehr Personen mit Firmeninhalten, gehört Claude Team auf den Tisch. Brauchen einzelne Rollen sehr viel Nutzung, mischen Sie Premium- und Standard-Seats.

Claude Enterprise ist die Variante für größere Unternehmen mit mehr Kontrollen für die IT. Braucht ein Team-Konto mehr als 150 Seats, ist laut Help Center der Wechsel zu Enterprise vorgesehen.

Rechenbeispiel: ein Büro mit zwölf Personen wechselt von Claude Pro zu Claude Team

Ein angenommenes Planungsbüro mit zwölf Mitarbeitenden zeigt den Wechsel Schritt für Schritt. Drei Personen zahlen bisher privat Claude Pro. Zwei davon arbeiten täglich mehrere Stunden mit Claude, die übrigen zehn eher gelegentlich.

  1. Konto anlegen: Die Inhaberin nutzt ihre Firmenadresse, nicht Gmail. Alle zwölf Personen haben Adressen mit der Domain des Büros.
  2. Upgrade wählen: Sie hat ein Pro-Konto auf der Firmenadresse. Sie meldet sich an und ruft claude.ai/upgrade auf.
  3. Persönliches Konto trennen oder nicht: Im Ablauf gibt es die Option „Keep your personal account separate“. Ist sie gesetzt, entsteht ein neuer Arbeitsbereich, und Chats und Projekte bleiben im Einzelkonto.
  4. In-place-Upgrade: Ohne diese Option wird das bestehende Konto zum Team-Plan. Die Organisations-ID bleibt gleich, ein Teil der Inhalte zieht mit um.
  5. Seats festlegen: Das Büro bucht zehn Standard-Seats und zwei Premium-Seats.

Bei jährlicher Abrechnung ergeben die US-Preise des Help Centers 10 × 20 plus 2 × 100, also 400 US-Dollar im Monat. Bei monatlicher Abrechnung sind es 10 × 25 plus 2 × 125, also 500 US-Dollar. Steuern kommen jeweils hinzu.

Beim In-place-Upgrade kündigt Anthropic das Pro-Abo automatisch. Die anteilige Erstattung kommt etwa 24 Stunden nach der Team-Zahlung. Öffentliche Projekte werden nach dem Upgrade privat. Ein Abo aus dem Apple App Store erhält stattdessen einen separaten Team-Plan mit neuer Organisations-ID.

Bei Svennis klären wir vor einem solchen Upgrade mit jeder Person, die bisher ein privates Konto nutzt, welche Chats ins Firmenkonto wandern und welche privat bleiben. Der Umzug lässt sich nicht rückgängig machen, deshalb entscheiden wir das vor dem ersten Klick und nicht danach.

Beim Upgrade entscheiden Sie, ob Chats und Projekte im persönlichen Pro Konto bleiben. Was geschieht / Worauf Sie achten. 1. Konto anlegen: Firmenadresse statt Gmail verwenden / alle Personen mit Adresse der Firmendomain; 2. Upgrade wählen: Anmelden

Für wen Claude Team nicht passt

Claude Team passt nicht zu jedem Unternehmen, und die Grenzen sind klar benannt. Diese Fälle sprechen gegen den Team-Plan oder verlangen eine andere Lösung:

  • Eine einzelne Person: Der Team-Plan braucht mindestens zwei Mitglieder und ist nicht für Einzelpersonen gedacht. Hier bleibt Claude Pro die passende Wahl.
  • Mehr als 150 Personen: Claude Team unterstützt bis zu 150 Seats. Größere Organisationen wechseln laut Help Center zu Claude Enterprise.
  • Daten, die die EU nicht verlassen dürfen: Bei Claude Team verarbeitet Anthropic Daten außerhalb der EU. Eine Begrenzung des Verarbeitungsorts bietet der Team-Plan nicht. Für solche Daten kommt ein Agent über Amazon Bedrock in der AWS-Region Frankfurt (eu-central-1) in Frage, im eigenen AWS-Konto.
  • Keine eigene Firmen-Domain: Wer das Konto anlegt, braucht eine geschäftliche Adresse. Mitglieder brauchen eine zugelassene Domain der Organisation.
  • Standort außerhalb der unterstützten Länder: Anthropic bietet den Team-Plan nur in bestimmten unterstützten Ländern an.

Ein weiterer Fall ist eher eine Frage der Reife als des Tarifs. Wenn ein Unternehmen Claude für genau einen Ablauf braucht, etwa die Zuordnung eingehender Anfragen, ist ein Agent oft sinnvoller als Seats für alle. Claude Team stärkt die tägliche Arbeit vieler Personen. Ein Agent erledigt einen festen Prozess ohne Chatfenster.

Beide Wege schließen sich nicht aus. Viele Unternehmen beginnen mit dem Team-Plan und ergänzen später einen Agenten für einen einzelnen Prozess.

Claude Team in Deutschland: Auftragsverarbeitung, Datenstandort, Betriebsrat und KI-Kompetenz

Für ein Unternehmen in Deutschland gibt es bei Claude Team vier zentrale Punkte, die Sie vor dem ersten Seat klären sollten: Vertrag, Datenstandort, Mitbestimmung und KI-Kompetenz.

Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO

Nach Angaben von Anthropic ist der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO Teil der gewerblichen Nutzungsbedingungen, der Commercial Terms. Prüfen Sie den aktuellen Vertragstext vor dem Abschluss. Damit ist geregelt, wie Anthropic personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeitet.

Datenstandort und Standardvertragsklauseln

Nach Angaben von Anthropic ist Ihr Unternehmen bei Claude Team Verantwortlicher und Anthropic Auftragsverarbeiter. Übermittlungen in Drittländer stützt Anthropic auf die EU-Standardvertragsklauseln. Wo Anthropic die Daten speichert und verarbeitet, prüfen Sie vor dem Abschluss in den aktuellen Unterlagen von Anthropic. Eine Option, die den Verarbeitungsort auf ein Land begrenzt, führt eine Vergleichsübersicht zu Team und Enterprise nur als Enterprise-Funktion. Daten, die die EU nicht verlassen sollen, gehören daher nicht in den Chat, sondern in eine Lösung mit Verarbeitung in der EU, etwa über Amazon Bedrock in der AWS-Region Frankfurt (eu-central-1).

Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG

Die Einführung von Claude kann nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig sein. Hat Ihr Unternehmen einen Betriebsrat, braucht die Einführung in diesem Fall seine Zustimmung. Kommt keine Einigung zustande, entscheidet die Einigungsstelle. Auswertungen einzelner Personen regeln Sie in einer Betriebsvereinbarung und prüfen dafür die datenschutzrechtliche Grundlage.

KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-Verordnung

Nach Art. 4 KI-Verordnung ergreifen Sie Maßnahmen, um die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden zu fördern, die mit Claude arbeiten.

Wie Datenweg, DSGVO und KI-Verordnung zusammenspielen, erklärt die Seite Claude im Unternehmen: Daten, DSGVO und KI-Verordnung. Teil 3 dieser Reihe vertieft die Frage, warum das Firmenkonto bei diesen Punkten zählt.

Nächste Schritte: vom privaten Claude-Pro-Abo zum gemeinsamen Firmenkonto

Der Weg von einzelnen Pro-Abos zu Claude Team beginnt mit einer Bestandsaufnahme, nicht mit dem Kauf. Diese fünf Schritte können Sie in Ihrem Unternehmen sofort gehen:

  1. Erfassen Sie, wer heute privat Claude Pro oder ein anderes KI-Konto nutzt.
  2. Teilen Sie die Personen nach Nutzung ein: Standard-Seat oder Premium-Seat.
  3. Prüfen Sie, ob alle eine Adresse mit Ihrer Firmen-Domain haben.
  4. Legen Sie fest, welche Daten die EU nicht verlassen dürfen.
  5. Sprechen Sie mit dem Betriebsrat, bevor Sie Seats verteilen.

Svennis begleitet genau diesen Wechsel als Pilot Claude B mit Claude Team für das ganze Team. In 30 Tagen holen wir Ihr Team in ein gemeinsames Unternehmenskonto, mit Rollen und Kostenlimits. Das Angebot hat vier Schritte: den Workshop, den Pilot Claude A für einen Agenten oder den Pilot Claude B für das Team, die Aktivierung je Abteilung und danach den laufenden Betrieb. Die veröffentlichten Preise stehen auf der Leistungsseite.

Haben Sie bereits Team-Seats gekauft, die kaum jemand nutzt? Dann hilft die Seite Claude-Neustart für bezahlte, ungenutzte Lizenzen. Wie die Einführung im ganzen Team abläuft, zeigt Teil 2 dieser Reihe: „Claude Team im ganzen Team einführen: die wichtigen Schritte“.

Quellen

  1. Svennis AI: Claude Team im Unternehmen, Pilot B in 30 Tagen
  2. Claude Help Center: What is the Team plan?
  3. Claude Help Center: Get started with the Team plan
  4. Compound Law: Claude Team vs. Enterprise, Tarifvergleich für Unternehmen in Deutschland
  5. SSD Nodes: Claude Team oder Enterprise, welcher Tarif passt?
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