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Blog · Claude Research

Recherche mit Claude für eine Geschäftsentscheidung: Frage, Quellen, Vorlage

Ein Leitfaden für Entscheider: wie Claude Research arbeitet, wie Sie Quellen prüfen und ab wann sich ein fester Rechercheablauf mit Anbindung an Ihre Systeme lohnt.

10 Min. Lesezeit
Beitrag · 10 Min. Lesezeit
Abstrakte Komposition aus verzweigten Linien, die sich zu einem einzelnen klaren Punkt bündeln

Recherche mit Claude für eine Geschäftsentscheidung in vier Schritten

Recherche mit Claude für eine Geschäftsentscheidung gelingt in vier Schritten. Sie formulieren eine prüfbare Entscheidungsfrage und starten die Funktion Research. Danach prüfen Sie jede zitierte Quelle. Erst dann schreibt Claude die Entscheidungsvorlage. Die Entscheidung selbst bleibt bei Ihnen.

Research ist eine Funktion von Claude, mit der Claude eine Frage gründlich untersucht. Claude führt dabei mehrere aufeinander aufbauende Suchen im Web und in verbundenen Werkzeugen durch. Jede Antwort enthält Quellenangaben. Wer Claude noch nicht kennt, findet die Grundlagen im Beitrag Was ist Claude, auf Deutsch erklärt.

Eine Entscheidungsvorlage ist ein kurzes Dokument für die Geschäftsführung. Sie enthält die Frage, die Optionen, die Kriterien, die belegten Fakten und die offenen Punkte. Research liefert den Rohstoff dafür, aber keine fertige Entscheidung.

Für einzelne Fragen reicht ein bezahlter Claude-Tarif. Ein fest eingerichteter Rechercheablauf lohnt sich, wenn dieselbe Art von Frage regelmäßig wiederkehrt. Das gilt vor allem, wenn die Antwort Daten aus Zoho CRM oder anderen eigenen Programmen braucht. Dieser Leitfaden zeigt beide Wege.

Wie Claude Research arbeitet: planen, mehrfach suchen, belegen

Claude Research unterscheidet sich von einer einfachen Frage im Chat durch den Ablauf. Eine einfache Frage liefert eine Antwort aus einem einzigen Durchgang. Research dagegen führt laut Hilfeartikel mehrere Suchen durch, die aufeinander aufbauen. Was Claude als Nächstes untersucht, richtet sich nach dem bisher Gefundenen.

Anthropic beschreibt diesen Ablauf als agentisch. Claude arbeitet also selbstständig mehrere Schritte nacheinander ab und entscheidet dabei, was noch zu klären ist. Ein Fachbeitrag zur Arbeitsweise von Research nennt vier Merkmale:

  • Claude plant zuerst und teilt die Anfrage in Unterfragen auf.
  • Claude sucht schrittweise, und jedes Ergebnis prägt die nächste Abfrage.
  • Claude zieht mehrere Quellen heran, statt der ersten plausiblen Antwort zu vertrauen.
  • Jede Aussage lässt sich auf ihre Quelle zurückführen.

Research nutzt ein festes Modell. Die Funktion läuft auf Claude Opus 5.5, unabhängig davon, welches Modell Sie im Chat gewählt haben. Bei Bedarf weicht sie auf ein älteres Opus-Modell aus.

Research dauert länger und verbraucht mehr Kontingent als ein normaler Chat. Die Funktion unterliegt denselben Nutzungsgrenzen wie gewöhnliche Unterhaltungen, verbraucht sie aber schneller. Planen Sie Research deshalb für Fragen ein, bei denen sich die Tiefe lohnt. Für eine schnelle Faktenabfrage reicht die Websuche.

Voraussetzungen für Research: Tarif, Websuche und Rechte der Administratoren

Research steht in den bezahlten Tarifen Pro, Max, Team und Enterprise zur Verfügung. Sie nutzen die Funktion im Browser, in Claude Desktop oder in Claude Mobile. Die ursprüngliche Ankündigung nannte für die frühe Beta nur die USA, Japan und Brasilien. Prüfen Sie daher in Ihrem Konto, ob die Funktion bei Ihnen angezeigt wird.

Ohne Websuche funktioniert Research nicht. In Team- und Enterprise-Konten muss zuerst ein Owner oder Primary Owner die Websuche für den gesamten Arbeitsbereich freigeben. Die Einstellung liegt unter Organization settings > Capabilities. Danach starten Sie Research über die Schaltfläche „+“ unten links im Chat und die Auswahl „Research“. Ein blauer Hinweis unten im Chatfenster zeigt, dass die Funktion aktiv ist.

Auch die Modellfreigabe für Ihre Rolle zählt. Hat ein Admin im Team- oder Enterprise-Tarif die von Research genutzten Opus-Modelle für Ihre Rolle abgeschaltet, funktioniert Research nicht. Klären Sie das mit der Person, die Ihren Arbeitsbereich verwaltet.

Die Kosten hängen vom Tarif ab. Laut Preisseite von Anthropic kostet Pro 17 US-Dollar im Monat bei jährlicher Zahlung oder 20 US-Dollar bei monatlicher Zahlung. Der Team-Tarif gilt für 2 bis 150 Personen. Ein Standard-seat kostet dort 20 US-Dollar im Monat bei jährlicher oder 25 US-Dollar bei monatlicher Abrechnung.

Alle Tarife haben Nutzungsgrenzen in einem gleitenden Fenster von fünf Stunden, bezahlte Tarife zusätzlich Wochengrenzen. Eine Übersicht in Euro finden Sie auf der Seite Claude Preise und Kosten.

Research gibt es ab Pro für 17 USD im Monat, Max beginnt bei 100 USD: Pro bei jährlicher Abrechnung 17 USD pro Monat, Pro bei monatlicher Abrechnung 20 USD pro Monat, Max als Einstieg 100 USD pro Monat, Enterprise, Mindestzahl 20 Plätze
Quelle: claude.com

Die Entscheidungsfrage zuerst: Ziel, Optionen, Kriterien und Grenzen festlegen

Die Qualität einer Recherche hängt an der Frage, nicht an der Suchtiefe. Ein Fachbeitrag zu Research führt die meisten Fehler beim Delegieren auf eine Aufgabe zurück, die nicht zum Arbeitsmodus passt. Derselbe Beitrag nennt die Bewertung von Anbietern ausdrücklich als typische untersuchende Arbeit. Er empfiehlt, Ziel, gewünschte Struktur und reale Einschränkungen wie Budget, Zeitplan und Umfang zu nennen.

Ein guter Rechercheauftrag für eine Geschäftsentscheidung enthält sechs Angaben:

  • Entscheidung: die Frage, auf die am Ende ein Ja, ein Nein oder eine Auswahl folgt.
  • Optionen: die Alternativen, zwischen denen Sie wählen.
  • Kriterien: die Punkte, nach denen Sie die Optionen vergleichen.
  • Grenzen: Budget, Termin, Region und Umfang.
  • Format: die Struktur der Antwort, etwa eine Tabelle je Kriterium.
  • Quellenregel: welche Quellen Vorrang haben und welche ausgeschlossen sind.

Bei Svennis lassen wir Entscheidungsfrage, zulässige Quellen und Format der Vorlage vor dem ersten Recherchelauf schriftlich festhalten. Fehlt dieser Schritt, sehen wir bei Kunden lange Berichte mit vielen Quellen, welche die eigentliche Frage offenlassen.

Schreiben Sie die Frage so, dass sie sich prüfen lässt. „Wie ist der Markt?“ lässt sich nicht beantworten. „Welcher der drei Anbieter erfüllt unsere vier Kriterien bis Quartalsende?“ lässt sich beantworten und gegen Quellen prüfen.

Quellen und Belege: welche Angaben Sie vor der Entscheidung selbst prüfen

Jede Angabe, auf der Ihre Entscheidung ruht, prüfen Sie an der Quelle. Claude liefert bei der Websuche zu jeder Antwort Quellenangaben, damit Sie diese selbst kontrollieren können. Die Quellenangabe ist ein Hinweis, wo Sie nachsehen. Sie ist kein Beweis, dass die Aussage stimmt.

Für jede tragende Aussage gehen Sie diese Prüfschritte durch:

  1. Öffnen Sie die verlinkte Seite.
  2. Prüfen Sie, ob dort tatsächlich steht, was Claude zusammenfasst.
  3. Prüfen Sie das Datum der Seite.
  4. Prüfen Sie, ob es eine Primärquelle gibt, etwa die Seite des Anbieters oder einer Behörde.

Verweise auf Paragrafen und Klauseln brauchen besondere Sorgfalt. Ein Fachbeitrag zur Vertragsanalyse warnt, dass die Modelle gelegentlich Paragrafen erfinden. Verweise sollten Sie deshalb immer nachschlagen.

Bestimmte Seiten können Sie Claude direkt vorgeben. Mit eingeschalteter Websuche ruft Claude über die Funktion web fetch den Inhalt einer Seite ab, deren URL Sie angeben. Lange Seiten verbrauchen dabei deutlich mehr Kontingent. Der Hilfeartikel zur Websuche nennt als Beispiel einen Artikel mit 10.000 Wörtern. Schreiben Sie „Search the web“ oder „Use web search“ in die Anfrage, wenn Claude sicher im Web suchen soll.

Jede tragende Aussage durchläuft fünf Prüfungen, Verweise auf Paragrafen brauchen besondere Sorgfalt. Was Sie tun / Worauf Sie achten. 1. Seite öffnen: Verlinkte Quelle zur Aussage aufrufen / Jede Aussage, auf der die Entscheidung ruht; 2. Inhalt abg

Beispiel: einen zweiten Lieferanten mit Claude Research bewerten

Ein mittelständischer Händler prüft, ob er für ein Kernprodukt einen zweiten Lieferanten aufnimmt. Die Owner im Team-Tarif hat die Websuche unter Organization settings > Capabilities freigegeben. Die Einkaufsleiterin startet die Recherche in Claude Desktop, nicht auf dem Smartphone. Der Grund: In Claude Mobile durchsucht Research nur das Web und überspringt die Connectoren ohne jeden Hinweis.

Sie klickt auf „+“, wählt „Research“ und gibt diesen Auftrag ein:

Entscheidung: Nehmen wir für Baugruppe X einen zweiten Lieferanten auf, ja oder nein? Optionen: nur Lieferant A oder A plus Lieferant B. Kriterien: Lieferfähigkeit, Zertifizierungen, öffentlich bekannte Probleme, Erfahrungen aus unserer Korrespondenz. Grenzen: Entscheidung bis Quartalsende, nur Anbieter mit Sitz in der EU.

Format: eine Tabelle je Kriterium, darunter offene Fragen. Quellen: jede Aussage mit Quelle, Anbieter- und Behördenseiten vor Presseartikeln.

Claude zerlegt den Auftrag in Unterfragen und sucht schrittweise. Ist Google Workspace verbunden, durchsucht Claude neben dem Web auch Gmail, Google Calendar und Google Docs. So findet Claude etwa frühere Mails mit Lieferant B. Das Ergebnis kommt mit Quellenangaben zu jeder Aussage zurück.

Danach prüft die Einkaufsleiterin die tragenden Aussagen an der Quelle. Erst im zweiten Schritt bittet sie Claude um die Entscheidungsvorlage: eine Seite mit Optionen, Kriterien, belegten Fakten, offenen Fragen und Quellenliste. Die Daten zur bisherigen Lieferleistung in Zoho CRM fehlen allerdings in diesem Ergebnis. Für dieses Programm war kein Connector eingerichtet. Genau an dieser Stelle beginnt die Frage nach der Anbindung eigener Systeme.

Websuche, Research oder Enterprise Search: welche Funktion für welche Frage passt

Claude bietet drei Rechercheformen ohne eigene Entwicklung, dazu kommt ein fest eingerichteter Ablauf. Enterprise Search ist ein vorkonfiguriertes Projekt namens „Ask Your Org“ in der Seitenleiste. Es durchsucht die verbundenen Wissensquellen eines Unternehmens. Die Tabelle ordnet die vier Wege nach Suchbereich, Einrichtung und passendem Einsatz.

WegWas durchsucht wirdWer einrichtetPasst für
WebsucheDas aktuelle Web, mit QuellenangabenOwner gibt im Team-Tarif frei, danach jedes MitgliedEinzelne Fakten, schnelle Prüfung
ResearchWeb, Google Workspace und eingeschaltete Connectoren, in mehreren DurchgängenWebsuche muss aktiv sein, Start über „+“Einmalige, tiefe Fragen mit mehreren Kriterien
Enterprise Search („Ask Your Org“)Verbundene interne Quellen für Dokumente, Chat und optional E-MailEin Owner schließt die Ersteinrichtung abFragen an das interne Wissen im Team- und Enterprise-Tarif
Fester RechercheablaufWeb plus eigene Systeme über eingerichtete AnbindungenIhr IT-Team oder ein ImplementierungspartnerWiederkehrende Fragen im gleichen Format

Enterprise Search hat eigene Regeln. Bei der Einrichtung wählen Sie zwingend je einen Connector für Dokumente und für Chat, E-Mail ist optional. Der System-Prompt wird von Anthropic gepflegt und ist nicht anpassbar. Das Projekt läuft in Claude Desktop, aber nicht in Claude Mobile.

Eigene Systeme an Claude anbinden: Connectoren, Rechte und bekannte Grenzen

Ein Connector ist die Verbindung, über die Claude Daten aus einem anderen Programm liest. Research nutzt alle Connectoren, die Sie für den Chat eingeschaltet haben. Dabei verwendet Claude deren Werkzeuge automatisch, ohne jedes Mal um Freigabe zu bitten. Geben Sie einem Connector für Recherchen deshalb nur Lesezugriff auf Daten, die Claude ohne Rückfrage sehen darf.

Bei der Anbindung gibt es drei bekannte Grenzen:

  • Research kann keine lokalen MCP Server nutzen, die in Claude Desktop eingerichtet sind.
  • Research in Claude Mobile überspringt alle Connectoren ohne Fehlermeldung.
  • Für Google Workspace muss ein Admin im Team- oder Enterprise-Tarif den Zugriff zuerst für die ganze Domain freigeben.

Die Rechte entscheiden, wer was sieht. Enterprise Search zeigt nur Ergebnisse aus Daten, auf die eine Person im Ursprungssystem Zugriff hat. Die Ausnahme ist ein eigener Connector mit gemeinsamem Zugangsschlüssel, etwa einem API-Schlüssel. Dann sieht jede Person alles, was dieser Schlüssel lesen darf. Die Ergebnisse entstehen über MCP-Aufrufe, und Anthropic indexiert die Daten der verbundenen Dienste dafür nicht.

Für Programme wie Zoho CRM oder Zoho Analytics braucht es eine passende Anbindung. Svennis baut dafür je Verbindung einen connector, einen MCP server, ein plugin oder einen skill. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten mit ihren Kosten, und Sie wählen.

Wann sich ein fest eingerichteter Rechercheablauf mit eigenen Systemen lohnt

Ein fest eingerichteter Rechercheablauf lohnt sich, sobald dieselbe Art von Entscheidung regelmäßig ansteht. Beispiele sind die vierteljährliche Lieferantenbewertung, die monatliche Marktbeobachtung oder die Vorbereitung auf Gespräche mit neuen Geschäftspartnern. Dann zahlt sich ein Ablauf aus, der jedes Mal dieselben Quellen, Kriterien und Formate nutzt.

Vier Anzeichen sprechen für den Schritt vom einzelnen Chat zum festen Ablauf:

  • Die Frage kehrt in gleicher Form wieder.
  • Die Antwort braucht Daten aus mehreren eigenen Systemen.
  • Mehrere Personen brauchen die Vorlage im selben Format.
  • Die Geschäftsführung will später nachvollziehen, worauf eine Entscheidung beruhte.

Ein skill hält Regeln und Format fest. Agent Skills ist laut Anthropic der offene Standard, der KI-Agenten Fachwissen und feste Arbeitsabläufe mitgibt. In einem skill legen Sie Kriterien, Quellenregel und Aufbau der Entscheidungsvorlage einmal fest. So muss niemand den Auftrag jedes Mal neu formulieren.

Wählen Sie die einfachste Form, die zuverlässig funktioniert. Oft reichen ein skill und ein oder zwei Connectoren mit Lesezugriff. Soll der Ablauf im ganzen Team laufen, eignet sich der Pilot Claude B mit Claude Team. Das Angebot von Svennis folgt vier Schritten: Workshop, dann Pilot Claude A für einen Prozess oder Pilot Claude B für das Team, danach die Activation der Abteilung und der laufende Betrieb.

Was Unternehmen in Deutschland bei der Recherche mit Claude beachten

Für Unternehmensdaten gehört die Recherche in einen Team- oder Enterprise-Tarif. Laut Preisseite von Anthropic trainiert Anthropic in diesen Tarifen standardmäßig nicht mit Ihren Inhalten. In den Verbrauchertarifen Free, Pro und Max gilt dieser Ausschluss nicht: Dort entscheiden Sie in den Datenschutzeinstellungen selbst, ob Anthropic Ihre Chats für das Training nutzt. In den Tarifen Team und Enterprise gelten die Commercial Terms von Anthropic, in die ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO mit EU-Standardvertragsklauseln automatisch einbezogen ist. Für Free, Pro und Max gibt es keinen solchen Vertrag.

Nennen Sie Land und Rechtsraum ausdrücklich. Claude kann bei Fragen nach lokalen Ergebnissen Ihren Standort aus der IP-Adresse ableiten. Für eine Bewertung im deutschsprachigen Raum schreiben Sie deshalb klar, ob Deutschland, Österreich oder die Schweiz gemeint ist. Ein Fachbeitrag weist zudem darauf hin, dass die Modelle nicht speziell auf deutsches Recht trainiert sind.

Die Verantwortung bleibt im Unternehmen. Der Beitrag zur Vertragsanalyse hält fest, dass das Unternehmen an den unterschriebenen Vertrag gebunden ist, auch an eine übersehene Klausel. Dasselbe Prinzip gilt für jede Entscheidungsvorlage. Rechtliche und steuerliche Punkte gehören deshalb vor der Unterschrift zu Fachleuten. Welche Regeln für den Unternehmenseinsatz insgesamt gelten, fasst die Seite Claude für Unternehmen: Kosten, Daten, Einstieg zusammen.

Nächste Schritte für Ihre erste Entscheidungsvorlage mit Claude

Beginnen Sie mit einer Entscheidung, die in den nächsten Wochen ohnehin ansteht. So prüfen Sie Research an einer echten Frage und nicht an einem Testfall. Gehen Sie in dieser Reihenfolge vor:

  1. Schreiben Sie Entscheidung, Optionen, Kriterien, Grenzen, Format und Quellenregel auf eine halbe Seite.
  2. Lassen Sie die Owner Ihres Team-Kontos die Websuche unter Organization settings > Capabilities prüfen.
  3. Starten Sie Research im Browser oder in Claude Desktop über „+“ und „Research“.
  4. Prüfen Sie jede tragende Aussage an der verlinkten Quelle.
  5. Lassen Sie Claude erst danach die Entscheidungsvorlage schreiben.
  6. Notieren Sie, welche Daten aus Ihren eigenen Systemen gefehlt haben.

Die Liste der fehlenden Daten zeigt, ob sich ein fester Ablauf lohnt. Fehlen jedes Mal dieselben Daten aus denselben Programmen, ist eine Anbindung meist der nächste sinnvolle Schritt. Im Claude-Workshop klären wir gemeinsam, welche Recherchen sich wiederholen und welche Anbindung dafür passt.

Quellen

  1. Claude: Plans & pricing
  2. Claude Blog: Claude takes research to new places
  3. Claude Help Center: Use research on Claude
  4. Claude HelpCenter: Enable and use web search
  5. Claude Help Center: Use enterprise search
  6. Anthropic Newsroom
  7. Next Horizon (LinkedIn): Claude Certification Journey, Teil 6: Was ist Forschung?
  8. SkillSprinters: Vertragsanalyse mit KI im KMU
Kostenlos, 30 Minuten

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Sie erhalten ein klares Ja oder Nein zur Automatisierung mit Claude und den passenden Schritt laut veröffentlichter Preisliste. Sie sprechen mit den Menschen, die die KI-Agenten bauen, nicht mit dem Vertrieb.

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