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Gedächtnis und Chatsuche in Claude für Teams sinnvoll einrichten und nutzen

Ein Leitfaden für Geschäftsführung und IT: wie Gedächtnis, Chatsuche, Projekte und Inkognito-Chats in Claude Team zusammenspielen und welche Datenregeln vor dem Start gelten.

10 Min. Lesezeit
Beitrag · 10 Min. Lesezeit
Abstrakte Linien verbinden mehrere getrennte Kreise, einzelne Punkte wandern zwischen ihnen hin und her

Gedächtnis und Chatsuche in Claude für Teams: die Kurzantwort

Gedächtnis und Chatsuche in Claude für Teams richten Sie in zwei Schritten ein. Der Inhaber der Organisation entscheidet, ob das Gedächtnis verfügbar ist, danach schaltet jede Person es selbst ein. Die Chatsuche steht in allen bezahlten Tarifen bereit. Projektwissen trennen Sie über Projects, einmalige Fragen ohne Gedächtnisspur über Inkognito-Chats. Im Team- und Enterprise-Tarif sind Inkognito-Chats im Datenexport der Organisation enthalten, den Inhaber abrufen können.

Die Reihenfolge ist wichtig. Im Team-Tarif ist das Gedächtnis für jedes Mitglied zunächst ausgeschaltet, bis die Person es aktiviert. Sie haben also Zeit, Regeln festzulegen, bevor das erste Gedächtnis entsteht. Diese Zeit sollten Sie nutzen, denn einmal gespeicherte Einträge bleiben auch dann bestehen, wenn der Chat später gelöscht wird.

Der Team-Tarif ist laut Preisseite von Anthropic für Teams von 2 bis 150 Personen gedacht. Ein Standard-Seat kostet 20 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung oder 25 US-Dollar bei monatlicher Abrechnung. Anthropic trainiert im Team- und Enterprise-Tarif standardmäßig keine Modelle mit Ihren Inhalten.

Der Leitfaden behandelt vier Punkte: was Chatsuche und Gedächtnis jeweils tun, wie sich das Gedächtnis in Projekten verhält, welche Admin-Einstellungen es gibt und welche Datenregeln Sie vor dem Einsatz im Team festlegen sollten.

Chatsuche und Gedächtnis in Claude sind zwei verschiedene Funktionen

Die Chatsuche ist die Funktion, mit der Claude Ihre früheren Unterhaltungen durchsucht und deren Inhalt in einem neuen Chat verwendet. Technisch arbeitet sie mit Retrieval-Augmented Generation (RAG). Das bedeutet: Claude holt passende Stellen aus alten Chats und stützt die Antwort darauf. Jede solche Suche erscheint im Gespräch sichtbar als Werkzeugaufruf.

Die Chatsuche gibt es in den bezahlten Tarifen Pro, Max, Team und Enterprise. Sie funktioniert im Web, in Claude Desktop und in den Claude-Mobile-Apps. Eine Ausnahme betrifft Enterprise-Organisationen mit kundenverwalteten Schlüsseln: Weil die Gesprächsinhalte dort verschlüsselt sind, lässt sich nicht in alten Chats suchen.

Das Gedächtnis ist eine Sammlung einzelner Themen, die Claude während des Gesprächs speichert und in späteren Chats wieder nutzt. Claude fasst also nicht das ganze Gespräch nach dessen Ende zusammen. Es legt laufend einzelne Einträge an. In den Einstellungen sehen Sie genau, was Claude sich gemerkt hat, und Sie können diese Zusammenfassung jederzeit im Chat mit Claude ändern lassen.

Der praktische Unterschied lässt sich so zusammenfassen:

  • Die Chatsuche holt bei Bedarf Inhalte aus konkreten alten Gesprächen.
  • Das Gedächtnis trägt dauerhaft gemerkte Themen in jedes neue Gespräch.

Bei der ersten Einrichtung kann Claude das Gedächtnis aus Ihren bisherigen Chats erzeugen. Prüfen Sie vorher, was in diesen alten Chats steht. Wer dort bereits Kundendetails besprochen hat, überträgt sie sonst direkt ins Gedächtnis.

Projektgedächtnis trennt Projekte voneinander, aber nicht vom allgemeinen Gedächtnis

Projektgedächtnis ist das eigene Gedächtnis, das Claude für jedes Projekt in Projects anlegt. Anthropic beschreibt den Zweck so: Unzusammenhängende oder vertrauliche Arbeit soll getrennt bleiben. Was Sie im Projekt für einen Kunden besprechen, erscheint nicht im Projekt für einen anderen Kunden.

Die Trennung ist jedoch nicht vollständig. Innerhalb eines Projekts nutzt Claude das Projektgedächtnis und zusätzlich das allgemeine Gedächtnis. Bei eingeschaltetem Gedächtnis kann Claude neue Projekteinträge auch in Chats außerhalb von Projekten verwenden. Wer ein Projekt vollständig abschotten will, schaltet auf der Projektseite unter „Memory“ die Option „Use account memory“ aus.

Daraus folgt eine einfache Regel für Ihr Team:

  • Allgemeines Gedächtnis: nur neutrale Angaben wie Rolle, bevorzugte Sprache, Tonfall und Formate.
  • Projektgedächtnis: alles, was zu einem Kunden, einem Vorhaben oder einer Abteilung gehört.
  • Gar kein Gedächtnis: personenbezogene Einzelfälle und vertrauliche Zahlen.

Ein Sonderfall betrifft Claude Cowork. Das Gedächtnis wird zwischen Chat und Cowork nur geteilt, wenn Cowork in der Cloud läuft. Lokale Cowork-Sitzungen auf dem eigenen Rechner nutzen kein Gedächtnis. Wer beides parallel einsetzt, findet die Unterschiede auf unserer Seite zu Claude Cowork und Claude Desktop.

Das Gedächtnis ersetzt außerdem keine gepflegte Wissensablage. Es merkt sich, was in Gesprächen vorkommt, nicht was verbindlich gilt. Festes Fachwissen wie Preislisten oder Prozessbeschreibungen gehört in eine Wissensbasis, die Claude nutzen kann.

Admin-Einstellungen im Team-Tarif: was Inhaber steuern und was nicht

Im Team- und Enterprise-Tarif steuern die Inhaber der Organisation, ob das Gedächtnis überhaupt verfügbar ist. Ist es freigegeben, bleibt es für jedes Mitglied ausgeschaltet, bis die Person es selbst aktiviert. In den Tarifen Free, Pro und Max ist das Gedächtnis dagegen standardmäßig eingeschaltet.

Inhaber können die einzelnen Gedächtnisse ihrer Mitglieder weder einsehen noch bearbeiten. Das schützt die Mitarbeitenden, bedeutet aber auch: Eine zentrale Kontrolle der Inhalte gibt es nicht. Die Verantwortung für den Inhalt liegt bei jeder Person.

Ein Schalter verdient besondere Vorsicht. Schaltet ein Inhaber das Gedächtnis für die Organisation aus, löscht Claude sofort alle bestehenden Einträge aller Nutzer. Dieser Schritt eignet sich als Notbremse, nicht als Test. Sprechen Sie ihn vorher mit dem Team ab.

Zur Protokollierung gilt laut Hilfe-Center Folgendes:

  • Das System protokolliert, wann Inhaber die Gedächtnis-Steuerung der Organisation ein- oder ausschalten.
  • Für Gedächtniseinträge gilt die normale Protokollierung von Gesprächszugriffen.
  • Änderungen einzelner Mitglieder an ihrem Gedächtnis werden nicht protokolliert.

Gedächtniseinträge folgen nicht einfach der Aufbewahrung der Chats. Sie bleiben bestehen, wenn der zugrunde liegende Chat gelöscht wird. Eine eigene Aufbewahrungsfrist lässt sich nur im Enterprise-Tarif festlegen. Sie gilt dann für das allgemeine Gedächtnis, nicht aber für Projektgedächtnisse. Zwei Einschränkungen sollten Sie außerdem kennen. Organisationen mit HIPAA-Vereinbarung oder Verträgen für den öffentlichen Sektor erhalten die neue Gedächtnisfunktion nicht. Und Enterprise-Administratoren können das Gedächtnis für ihre Organisation jederzeit abschalten.

Was Claude nie speichert und was nach dem Löschen eines Chats bleibt

Claude speichert bestimmte Angaben nie im Gedächtnis, auch nicht auf ausdrücklichen Wunsch. Dazu gehören Ausweisnummern staatlicher Dokumente, Vorstrafen, Kontonummern und der Aufenthaltsstatus. Persönliche und sensible Themen wie Gesundheit, Herkunft, Religion, politische Haltung und Geschlechtsidentität speichert Claude standardmäßig ebenfalls nicht. Das ändert sich nur, wenn die Person dies selbst in den Einstellungen aktiviert.

Diese Filter betreffen nur das Gedächtnis, nicht den Chat selbst. Was jemand in einen normalen Chat schreibt, steht im Verlauf. Die Chatsuche kann diesen Verlauf später wieder durchsuchen. Die Regel für Ihr Team lautet daher: Was nicht in Claude gehört, wird gar nicht erst eingegeben.

Ein zweiter Punkt betrifft das Löschen. Wird ein Gespräch gelöscht, auch durch eine Aufbewahrungsfrist, bleiben die daraus erzeugten Gedächtniseinträge bestehen. Einzelne Einträge können Sie löschen, solange das Gedächtnis eingeschaltet ist. Ein Löschkonzept für Claude muss also Chats und Gedächtnis getrennt behandeln.

Kundendaten gehören in das führende System, etwa in Zoho CRM, und nicht ins Gedächtnis eines einzelnen Mitarbeitenden. Claude greift dann bei Bedarf über eine Anbindung darauf zu. Für jede Verbindung bauen wir einen connector, einen MCP server, ein plugin oder einen skill. Wir zeigen Ihnen die Optionen mit ihren Kosten, und Sie entscheiden. Vertrag, Datenweg und Grenzen beschreibt unser Beitrag Claude DSGVO-konform nutzen ausführlich.

Ausweis und Kontonummern speichert das Gedächtnis nie, im Chatverlauf bleiben sie durchsuchbar. Gedächtnis / Chatverlauf. Ausweis, Konto, Vorstrafen, Aufenthaltsstatus: Nie gespeichert, auch nicht auf Wunsch / Bleibt stehen, Chatsuche findet es späte

Inkognito-Chat, Pausieren und Zurücksetzen gezielt einsetzen

Ein Inkognito-Chat ist ein vorübergehendes Gespräch, das nicht im Verlauf erscheint und nichts im Gedächtnis speichert. Die Chatsuche greift auf Inkognito-Chats nicht zu. Ihr reguläres Gedächtnis und Ihr Verlauf bleiben unberührt. Inkognito-Chats stehen allen Claude-Nutzern zur Verfügung.

Inkognito bedeutet allerdings nicht, dass nichts gespeichert wird. Anthropic bewahrt Inkognito-Chats aus Sicherheitsgründen mindestens 30 Tage auf. Für Ihr Team heißt das: Inkognito eignet sich für einmalige Fragen, die kein Gedächtnis prägen sollen. Es ersetzt nicht die Regel, sensible Daten gar nicht einzugeben.

Neben Inkognito gibt es zwei weitere Steuerungen:

  • Gedächtnis pausieren: Claude behält das bestehende Gedächtnis, nutzt es aber nicht und legt keine neuen Einträge an. Gespräche während der Pause werden auch später nicht ins Gedächtnis übernommen.
  • Gedächtnis zurücksetzen: Claude löscht dauerhaft alle Einträge, einschließlich der Projektgedächtnisse. Das lässt sich nicht rückgängig machen.

Pausieren passt für Phasen, in denen jemand vorübergehend an fremden oder vertraulichen Themen arbeitet. Zurücksetzen passt beim Rollenwechsel einer Person. Vor dem Zurücksetzen können Sie das Gedächtnis exportieren, etwa zur Sicherung. Laut Anthropic lassen sich Gedächtnisdaten auch aus einem anderen KI-Werkzeug übernehmen oder für eine Migration aus Claude herauslösen.

Inkognitochats bleiben aus Verlauf und Gedächtnis, Anthropic bewahrt sie mindestens 30 Tage auf. Normaler Chat / Inkognitochat. Verlauf: Erscheint im Verlauf / Bleibt außerhalb des Verlaufs; Gedächtnis: Speist das Gedächtnis, wenn eingeschaltet / Spe

Beispiel: Vertrieb und Personal in einer Claude-Team-Organisation einrichten

Ein Handelsunternehmen mit 25 Mitarbeitenden führt Claude Team ein, zunächst im Vertrieb und in der Personalabteilung. Das Beispiel ist erfunden, die Einstellungen stammen aus der Hilfe von Anthropic. Die Einrichtung verläuft in sechs Schritten:

  1. Der Inhaber gibt das Gedächtnis für die Organisation frei. Die Mitglieder haben es dadurch noch nicht eingeschaltet.
  2. Der Vertrieb legt pro Großkunde ein eigenes Projekt in Projects an, etwa „Rahmenvertrag Kunde A“ und „Ausschreibung Kunde B“.
  3. Die Personalabteilung legt ein Projekt „Stellenausschreibungen“ an. Einzelfälle zu Mitarbeitenden bespricht sie nicht in Claude.
  4. Jede Person schaltet das Gedächtnis in den Einstellungen ein. Ob Claude es aus alten Chats erzeugen soll, entscheidet die Person erst nach einem Blick in diese Chats.
  5. Im allgemeinen Gedächtnis stehen nur Rolle, Sprache und bevorzugte Formate.
  6. Nach einer Woche prüft jede Person ihre Gedächtnis-Zusammenfassung in den Einstellungen und löscht unpassende Einträge.

Der sechste Schritt ist der wichtigste. Bei Svennis schalten wir das Gedächtnis zuerst für eine kleine Pilotgruppe frei und gehen nach der ersten Woche mit jeder Person deren Einträge in den Einstellungen durch. Dabei finden wir regelmäßig Kundendetails im allgemeinen Gedächtnis, die wir dann löschen und künftig im passenden Projekt besprechen lassen.

Das Ergebnis: Eine Vertriebsmitarbeiterin baut im Projekt für Kunde A auf früheren Angebotsrunden auf. Im Projekt für Kunde B erscheinen diese Details nicht.

Checkliste der Gedächtnis- und Sucheinstellungen vor dem Start im Team

Die folgende Tabelle fasst die Einstellungen zusammen, die Sie vor dem Start im Team festlegen sollten. Sie zeigt, wer jede Einstellung steuert, was sie bewirkt und welche Empfehlung wir für den Start geben.

EinstellungWer steuertWirkungEmpfehlung für den Start
Gedächtnis für die OrganisationInhaberMacht das Gedächtnis verfügbar; Abschalten löscht sofort alle EinträgeFreigeben, Abschalten nur als Notbremse
Gedächtnis pro PersonJedes MitgliedIst im Team-Tarif aus, bis die Person es einschaltetErst nach Einweisung einschalten
Erzeugen aus alten ChatsJedes MitgliedÜbernimmt Inhalte bisheriger Chats ins GedächtnisNur nach Durchsicht der alten Chats
ChatsucheJedes Mitglied in den EinstellungenDurchsucht frühere Chats per RAG, sichtbar als WerkzeugaufrufEinschalten, sensible Daten nie eingeben
ProjektgedächtnisAutomatisch je ProjektTrennt Projekte, nutzt aber das allgemeine Gedächtnis mitEin Projekt pro Kunde oder Vorhaben
Inkognito-ChatJedes MitgliedKein Verlauf, kein Gedächtnis, mindestens 30 Tage Aufbewahrung zur SicherheitFür einmalige Fragen
Pausieren und ZurücksetzenJedes MitgliedPause stoppt Nutzung und neue Einträge; Zurücksetzen löscht endgültigPause bei Fremdthemen, Zurücksetzen bei Rollenwechsel

Halten Sie die gewählten Einstellungen schriftlich fest und geben Sie sie jedem neuen Teammitglied mit. Die Chatsuche schaltet man laut Anthropic in den Einstellungen per Schalter ein, wie die Ankündigung von Claude auf LinkedIn zeigt.

Was Gedächtnis und Chatsuche für Unternehmen in Deutschland bedeuten

Für Unternehmen in Deutschland ist das Gedächtnis vor allem eine Frage des Löschkonzepts. Gedächtniseinträge überdauern das Löschen des Chats, aus dem sie stammen. Wer Aufbewahrungsfristen für Chats festlegt, muss also zusätzlich regeln, wann und von wem Gedächtniseinträge gelöscht werden.

Der zweite Punkt ist die Einsicht der Inhaber. Inhaber können einzelne Gedächtnisse in der Oberfläche weder einsehen noch bearbeiten, und Änderungen einzelner Mitglieder werden nicht protokolliert. Gedächtniseinträge sind jedoch im Export des Gesprächsverlaufs enthalten. Legen Sie deshalb schriftlich fest, wer Exporte auslösen darf und wofür, und informieren Sie die Mitarbeitenden darüber. Schriftliche Vorgaben, was in Claude eingegeben werden darf, sind daher unverzichtbar.

Klären Sie vor dem Start drei Fragen mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder, falls Sie keinen benennen müssen, mit der für Datenschutz verantwortlichen Person:

  • Welche Aufbewahrungseinstellung gilt für Chats in Ihrer Organisation?
  • Wer prüft und löscht Gedächtniseinträge, wenn jemand das Unternehmen verlässt?
  • Welche Datenarten dürfen weder in Chats noch ins Gedächtnis?

Hilfreich ist, dass Anthropic im Team- und Enterprise-Tarif standardmäßig nicht mit Ihren Inhalten trainiert. Das ersetzt aber keine eigene Prüfung des Datenwegs. Wenn Ihr Unternehmen einen Betriebsrat hat, beziehen Sie ihn früh ein, denn Gedächtnis und Chatsuche betreffen die tägliche Arbeit jeder Person mit Claude.

Nächste Schritte für die Einführung von Gedächtnis und Chatsuche im Team

Beginnen Sie mit einer kleinen Pilotgruppe statt mit dem ganzen Unternehmen. Legen Sie die Regeln aus der Checkliste fest, richten Sie pro Kunde oder Vorhaben ein Projekt ein und planen Sie nach einer Woche eine gemeinsame Durchsicht der Gedächtniseinträge. Erst danach schalten weitere Abteilungen das Gedächtnis ein.

Wenn Ihr Unternehmen einen Betriebsrat hat, stimmen Sie die Einführung vor dem Start mit ihm ab. Sie kann nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig sein. Danach empfehlen wir diese Reihenfolge:

  1. Datenregeln schriftlich festlegen und mit dem Datenschutz abstimmen.
  2. Gedächtnis als Inhaber freigeben und die Pilotgruppe einweisen.
  3. Projekte pro Kunde oder Vorhaben anlegen.
  4. Nach einer Woche die Einträge prüfen und die Regeln nachschärfen.
  5. Weitere Abteilungen schrittweise aufnehmen.

Wenn Sie dabei Unterstützung möchten, arbeiten wir in vier Schritten: Workshop, Pilot, Aktivierung der Abteilung und danach der monatliche Betrieb. Für ein ganzes Team passt Pilot Claude B, beschrieben auf der Seite Claude Team im Unternehmen mit Pilot B. Für einen einzelnen Prozess gibt es Pilot Claude A mit einem KI-Agenten auf Claude.

Wie die Einrichtung von Seats, Projekten und Regeln im Detail abläuft, zeigt die Claude-Team-Einführung. Die aktuellen Tarife und Kosten finden Sie auf unserer Seite zu Claude-Preisen und Kosten.

Quellen

  1. Plans & pricing, Claude by Anthropic
  2. Bringing memory to teams, Claude by Anthropic
  3. Use Claude’s chat search and memory to build on previous context, Claude Help Center
  4. Claude now references past conversations in new chats on Pro plans, Claude auf LinkedIn
Kostenlos, 30 Minuten

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