Bei KI im Unternehmen lautet die kurze Antwort auf „Schatten-KI: warum private KI-Konten das erste Risiko sind“ so: Sobald Mitarbeitende Kundendaten in ein privates KI-Konto kopieren, verlassen diese Daten Ihre Umgebung. Es gibt dann keinen Vertrag zwischen Ihrem Unternehmen und dem Anbieter, kein Protokoll und keine Kontrolle. Den wirksamsten Schutz bietet ein freigegebener KI-Zugang, der in CRM und Helpdesk eingebunden ist, nicht ein Verbot.
Schatten-KI ist das eigenständige Arbeiten mit KI-Werkzeugen, die weder die IT noch die Führungsebene freigegeben hat. Meist läuft diese Nutzung über private Konten oder frei verfügbare Dienste. Die Ursache ist selten böser Wille. Meist fehlt ein Angebot des Unternehmens, oder es kommt zu spät.
Dieser Beitrag ist Teil 3 von 3 unserer Reihe zur Claude-Team-Einführung. Teil 1 behandelt „KI-Einführung im Unternehmen: was dazugehört und wer sie führt“. Teil 2 zeigt „So nutzt das Team Claude wirklich: die Schritte der Einführung“.
Hier geht es um das Warum. Sie erfahren, was sich für den Betrieb ändert und wie Sie das Ergebnis an Zeit, Fehlern und Kosten messen. Außerdem geht es um die Folgen von Untätigkeit und um die ehrlichen Grenzen eines freigegebenen Zugangs.



