Warum ein gestocktes KI-Projekt mehr kostet, als es scheint: Vier Posten laufen weiter, auch wenn niemand mehr daran arbeitet. Das sind Lizenzen, gebundene interne Kapazität, Umwege im Arbeitsalltag und verlorenes Vertrauen im Team. So scheitern viele KI-Projekte nicht laut, sondern leise. Sie bleiben stehen, und die Kosten fallen trotzdem jeden Monat an.
Dieser Beitrag ist Teil 3 von 3 unserer Reihe zum Claude-Neustart. Teil 1, „Wenn die KI-Einführung stockt: was ein Neustart ist und wer ihn braucht“, klärt die Grundlagen. Teil 2, „Claude im Unternehmen neu starten: Analyse, Korrekturen, zweite Einführung“, beschreibt das Vorgehen Schritt für Schritt. Hier geht es um die Frage, warum sich das Handeln lohnt.
Sie erfahren in diesem Leitfaden, welche Kosten ein stehendes Projekt verursacht und wo diese sichtbar werden. Eine Prüfliste zeigt, wo Sie jeden Kostenposten messen. Ein Beispiel führt durch die Verwaltungskonsole von Claude Team. Zum Schluss folgen die Messgrößen für den zweiten Anlauf, die ehrlichen Grenzen eines Neustarts und konkrete nächste Schritte.



